Kinostarts August 2021 - Liefert uns Ryan Reynolds mit «Free Guy» den Sommer-Blockbuster?
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Kinostarts August 2021Liefert uns Ryan Reynolds den Sommer-Blockbuster?

In «Free Guy» ist der Schauspieler gefangen in einem Videospiel, ein Drama erzählt von zwei jungen Frauen der Innu-Community – das und mehr gibts neu im Kino.

von
Alisa Fäh

Der Trailer zu «Free Guy».

Disney

Darum gehts

  • Hier erfährst du, welche Film-Highlights diese Woche neu ins Kino kommen.

  • Ryan Reynolds ist in einem Videospiel gefangen.

  • Ein Coming-of-Age-Film widmet sich der Innu-Community.

  • In einem Thriller tobt ein Aufstand gegen Klassenunterschiede.

  • Tom & Jerry kehren zurück und sind an der Seite von Chloë Grace Moretz zu sehen.

«Free Guy»

Guy (Ryan Reynolds) ist ständig ultra gut gelaunt. Jeder Tag sieht gleich aus: Er zieht ein blaues Hemd an, füttert seinen Goldfisch und läuft mit seinem besten Freund zur Bank, bei der er arbeitet – und die jeden Tag überfallen wird. Klingt schräg, aber daran hat Guy sich gewöhnt.

Beim aktuellen Überfall will Millie (Jodie Comer) alle auf dem Boden sehen, ausser Guy. Es ist der Moment, der aus dem Muster fällt – und den Bankangestellten ins Leben rüttelt.

Willkommen im Videospiel

Guy erfährt von Millie, dass er als NPC – als eine Hintergrundfigur, die nicht gespielt werden kann – in einem Videospiel namens «Free City» lebt. Plötzlich hat Guy ein Bewusstsein, einen Willen, kann Dinge fühlen und hinterfragen.

Millie hat einen Programmierfehler ausgenutzt und sich als Avatar Molotovgirl in das Spiel reingehackt.

Der beste Videospiel-Film aller Zeiten?

Der Grund: Gemeinsam mit dem Gamedesigner Keys (Joe Keery) will sie im Videospiel ein bestimmtes Stück Code finden, um zu beweisen, dass der Publisher Antwan (Taika Waititi) ihre Idee gestohlen hat. Doch der weiss längst, was geschieht und will das Spiel abschalten – was den Tod für Guy und Co. bedeuten würde.

Die Story klingt nach einer modernen «Truman Show». Tatsächlich könnte «Free Guy» das Zeug zum Sommerblockbuster haben – «Screenrant» schreibt, es sei der «kreativste, herzlichste und vielleicht beste Videospiel-Film aller Zeiten».

«Kuessipan»

Neshim – so nennt Mikuan (Sharon Fontaine Ishpatao) ihre beste Freundin Shaniss (Yamie Grégoire). Es bedeutet «Schwester», die beiden sprechen eine Mischung aus Innu und Französisch und wachsen in Québecs Innu-Community auf.

Beim Erwachsenwerden driften sie auseinander: Mikuan verspürt den Drang, das Leben ausserhalb des Reservats zu erkunden und ihrer Leidenschaft fürs Schreiben nachzugehen. Shaniss hingegen fühlt sich eng verbunden mit der Innu-Tradition und befürchtet, dass Mikuan ihr fremd werden könnte.

Schluss mit Stereotypen

«Wenn wir über indigene Menschen sprechen, neigen wir dazu, alle in den gleichen Topf zu werfen. Man muss jedoch eine Vielzahl an Möglichkeiten erkennen», schreibt Naomi Fontaine in einem Pressestatement.

Sie ist die Autorin des Romans, der die Vorlage für den Film lieferte: «Ich wollte Gesichter, Orte und Momente meiner Community zeigen. Wir sind an der Reihe, ausserhalb der Vorurteile zu existieren.»

Der Trailer zu «Kuessipan».

Trigon

«New Order»

Marianne (Naian Gonzaléz Norvind) führt ein Leben im Luxus – sie, aus reichem Haus, heiratet den ebenso privilegierten Cristián (Fernando Cuautle).
Während die Oberschicht in einer Villa feiert, tobt draussen in Mexico City ein Aufstand: Die Unterschicht rebelliert gegen das politische System. Als ein Ex-Angestellter auf der Feier auftaucht und um Geld bittet, gerät Marianne mitten in den Aufstand.

Der Trailer zu «New Order».

Ascot Elite

«Tom & Jerry»

Das kultigste Katz-und-Maus-Duo der TV-Geschichte kehrt zurück. Dieses Mal mischen sich die Zeichentrickfiguren in die reale Welt: Maus Jerry nistet sich in einem New Yorker Luxushotel ein, wo eine Promi-Hochzeit stattfindet.

Die Angestellte Kayla (Chloë Grace Moretz) engagiert Kater Tom, um Jerry zu verjagen. Was Kayla nicht ahnt: Ihr Vorgesetzter Terrance (Michael Peña) macht ihr das Leben schwer.

Der Trailer zu «Tom & Jerry».

Warner Bros.

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