22.11.2020 12:26

Überladenes FahrzeugLieferwagen mit 1855 Kilogramm zu viel beladen

Die Nidwaldner Polizei konnte am späten Freitagabend bei einer Schwerverkehrskontrolle einen Lieferwagen aus dem Verkehr ziehen, der 1855 Kilogramm zu viel geladen hatte.

von
Dominic Wipfli
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Vollgepackt und überladen hat ein Chauffeur seinen Lieferwagen, den die Polizei in Stans stoppte.

Vollgepackt und überladen hat ein Chauffeur seinen Lieferwagen, den die Polizei in Stans stoppte.

Kantonspolizei Nidwalden
Dies ist aber kein Einzelfall. Dieser Lieferwagen sieht auf den ersten Blick nicht verdächtig aus, er war aber mit 2’700 Kilogramm zu viel unterwegs.

Dies ist aber kein Einzelfall. Dieser Lieferwagen sieht auf den ersten Blick nicht verdächtig aus, er war aber mit 2’700 Kilogramm zu viel unterwegs.

Luzerner Polizei
Andere Autofahrer machen es Offensichtlicher. Dieser Lenker hatte ein Roller, zwei Kinderwagen und 15 Velos auf das Auto geschnallt. Unterwegs war das Auto auf der A2.

Andere Autofahrer machen es Offensichtlicher. Dieser Lenker hatte ein Roller, zwei Kinderwagen und 15 Velos auf das Auto geschnallt. Unterwegs war das Auto auf der A2.

Luzerner Polizei

Darum gehts

  • Die Kantonspolizei Nidwalden konnte ein Lieferwagen aus dem Verkehr ziehen, der sein Fahrzeug extrem überladen hatte.

  • Der Fahrzeuglenker wurde angewiesen, sein Auto bis auf die maximale Nutzlast zu entladen.

  • Er wird nun zuhanden der Staatsanwaltschaft Nidwalden angezeigt.

Die Kantonspolizei Nidwalden führte am Freitagabend eine Schwerverkehrskontrolle durch. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass ein Lieferwagen stark überladen war, wie die Nidwaldner Polizei am Samstag mitteilte. Der Lieferwagen brachte ein Gewicht von 5,3 Tonnen auf die Waage, dass erlaubte Gesamtgewicht lag bei 3,5 Tonnen.

Der Lenker des in Deutschland immatrikulierten Fahrzeuges wurde von der Polizei angewiesen, sein Fahrzeug bis auf das zulässige Gesamtgewicht zu entladen. Neben dem Bussgeld von mehreren tausend Franken muss der Chauffeur mit einer Administrativmassnahme für die gesamte Schweiz rechnen.

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