Sussexes sind sauer: Lilibets Geburi-Feier sorgt für neuen Familien-Zoff bei den Royals
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Sussexes sind sauerLilibets Geburi-Feier sorgt für neuen Familien-Zoff bei den Royals

Die drei Kinder von Prinz William und Herzogin Kate haben das Geburtstags-Picknick von Lilibet Diana in Windsor verpasst. Das soll Harry und Meghan sauer aufstossen. 

von
Lara Hofer
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Lilibet Diana Mountbatten-Windsor feierte am Samstag ihren ersten Geburtstag. Ein erstes Bild der Tochter von Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) wurde am Montag veröffentlicht. 

Lilibet Diana Mountbatten-Windsor feierte am Samstag ihren ersten Geburtstag. Ein erstes Bild der Tochter von Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) wurde am Montag veröffentlicht. 

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Bei ihrem Geburtstags-Picknick im britischen Anwesen der Sussexes, dem Frogmore Cottage in Windsor, waren Prinz William (39), Herzogin Kate (40) und die drei Kinder Prinz George (8), Prinzessin Charlotte (7) und Prinz Louis (4) nicht mit dabei.

Bei ihrem Geburtstags-Picknick im britischen Anwesen der Sussexes, dem Frogmore Cottage in Windsor, waren Prinz William (39), Herzogin Kate (40) und die drei Kinder Prinz George (8), Prinzessin Charlotte (7) und Prinz Louis (4) nicht mit dabei.

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Die Cambridges waren mit ihren zwei ältern Kinder stattdessen für einen Jubiläumsbesuch in Wales unterwegs.

Die Cambridges waren mit ihren zwei ältern Kinder stattdessen für einen Jubiläumsbesuch in Wales unterwegs.

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Darum gehts

Es hätte das perfekte Geburtstagsfest werden sollen: Am Samstag feierten Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) den ersten Geburtstag ihrer Tochter Lilibet Diana. Dazu luden die Sussexes zu einer familiären Party auf ihrem britischen Anwesen, dem Frogmore Cottage in Windsor, zumal die Familie im Rahmen des Platinjubiläums der Queen (96) in England weilte. Der Haken: Prinz George (8), Prinzessin Charlotte (7) und Prinz Louis (4) sollen die Feierlichkeit verpasst haben. Die beiden älteren Kinder von Prinz William (39) und Herzogin Kate (40) begleiteten stattdessen ihre Eltern überraschend zu einem besonderen Jubiläumsbesuch nach Wales.

Das Wegbleiben vom Geburtstagspicknick soll Prinz Harry und Herzogin Meghan allerdings sauer aufgestossen sein, wie die «Bild»-Zeitung unter Berufung eines Palast-Mitarbeiters nun berichtet. Und zwar so sehr, dass die Sussexes deshalb noch vor Ende der Thronjubiläumsfeierlichkeiten am Sonntag zurück nach Kalifornien reisten. Sohn Archie (3) und Lilibet dürften ihre Cousins und ihre Cousine somit gar nicht getroffen haben. Auch zu einem privaten Treffen sei es nämlich nicht gekommen. «Dabei hätten sie ohne Probleme noch einige Tage länger bleiben können», zitiert die deutsche Zeitung den königlichen Angestellten weiter.

Dass die Cambridges ihr Programm ändern und den Termin in Wales absagen würden, sei offenbar nie infrage gekommen. «Beim Platinjubiläum der Queen hat sich für William und Kate alles um die Monarchin gedreht», so der Insider weiter. Das hätten Prinz Harry und Herzogin Meghan wissen müssen. «Das zeigt nur wieder mal, wie bockig die beiden sind, wenn es nicht nach ihren Vorstellungen läuft», wettert der Palast-Mitarbeiter. 

Platzt jetzt der Netflix-Deal von Harry und Meghan?

Doch damit nicht genug: Die Geburtstagsfeier von Lilibet könnte auch den Netflix-Deal der Sussexes gefährden. Laut der britischen Zeitung «Daily Mail» soll der Vertrag mit dem Streamingdienst in Gefahr sein, weil man sich von Harry und Meghans Besuch in Grossbritannien «mehr Drama» erhofft hatte. Schliesslich würden «Tragödien und Intrigen die Einschaltquoten nach oben treiben».

Ebenso das gemeinsame Foto von Queen Elizabeth und ihrer Urenkelin Lilibet kam nicht wie von Netflix eigentlich gewünscht zustande. Die Monarchin habe es abgelehnt und es habe «keine Chance» gegeben, dass Treffen mit der Kamera zu begleiten, so die britische Zeitung. Der Moment sollte in den Augen der Regentin privat und intim bleiben, zumal es sich um ein «privates Familientreffen» gehandelt habe.

Tatsächlich wurde bereits eine Zusammenarbeit von Herzogin Meghan und dem US-amerikanischen Medien-Unternehmen gestrichen. Jetzt dürften die Sussexes unter dem Druck stehen, filmreifes Material abliefern zu müssen. 

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