Aktualisiert 11.10.2005 18:14

Linke glaubt sich betrogen

Die Wahlen ins Genfer Kantonsparlament haben ein juristisches Nachspiel.

Die Linksallianz, die letzten Sonntag äusserst knapp aus dem Grossen Rat ausgeschieden ist, will gegen das Resultat Beschwerde einlegen. Sie glaubt, um 10 000 Listenstimmen betrogen worden zu sein, und beanstandet, dass ihr im Wahlbüro von Meyrin 100 Listen nicht zugerechnet worden seien. Die Genfer Staatskanzlei wies den Vorwurf postwendend zurück.

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.