Knapp 16’000 Mitarbeitende: Linkedin schenkt ihrer Belegschaft wegen Corona eine Woche Ferien
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Knapp 16’000 MitarbeitendeLinkedin schenkt ihrer Belegschaft wegen Corona eine Woche Ferien

Bevor sie im Homeoffice ausbrennen, sollen die Beschäftigten des Business-Netzwerks ab Ostermontag in einer Woche «Zwangsferien» abschalten können.

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Fast alle der 15’900 Vollzeit-Beschäftigten von Linkedin haben ab Ostermontag eine Woche frei, um sich nach mehr als einem Jahr im Corona-Homeoffice zu erholen und einen Burnout zu verhindern. Nur eine kleine Mannschaft soll den Betrieb aufrechterhalten und dann später eine Auszeit nehmen.

Fast alle der 15’900 Vollzeit-Beschäftigten von Linkedin haben ab Ostermontag eine Woche frei, um sich nach mehr als einem Jahr im Corona-Homeoffice zu erholen und einen Burnout zu verhindern. Nur eine kleine Mannschaft soll den Betrieb aufrechterhalten und dann später eine Auszeit nehmen.

REUTERS

Darum gehts

  • Praktisch alle Mitarbeitenden des Business-Netzwerks Linkedin erhalten eine Woche Ferien geschenkt.

  • Die Belegschaft soll sich so von einem Jahr Homeoffice erholen können und einen Burnout vorbeugen.

  • Linkedin ist nach eigenen Angaben das grösste berufliche Netzwerk der Welt und verzeichnet 740 Millionen Nutzer.

Das Karriere-Netzwerk Linkedin schickt seine Belegschaft für eine Woche in den Urlaub. Wie das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Kalifornien am Freitag mitteilte, haben fast alle der 15’900 Vollzeit-Beschäftigten ab Ostermontag eine Woche frei, um sich nach mehr als einem Jahr im Corona-Homeoffice zu erholen und einen Burnout zu verhindern. Nur eine kleine Mannschaft soll den Betrieb aufrechterhalten und dann später eine Auszeit nehmen.

«Es hat etwas Magisches, wenn die ganze Firma zur selben Zeit eine Pause macht», erklärte Linkedin auf eine Anfrage der Nachrichtenagentur AFP. Das Beste daran sei, bei der Rückkehr zur Arbeit keine Flut unbeantworteter interner E-Mails vorzufinden.

Ab September wieder im Büro

Linkedin und viele andere US-Technologie-Unternehmen hatten ihre Angestellten schon kurz nach Beginn der Corona-Pandemie ins Homeoffice geschickt. Linkedin erwartet seine Beschäftigten erst ab September zurück in den Büros. Sie sollen aber weiterhin die Hälfte ihrer Arbeitszeit im Homeoffice ableisten dürfen. Twitter hat seinen Beschäftigten bereits freigestellt, dauerhaft von zu Hause aus zu arbeiten.

Linkedin ist mit über 740 Millionen Nutzern nach eigenen Angaben das grösste berufliche Netzwerk der Welt. Seit 2016 gehört es zum Microsoft-Konzern, der mit der Übernahme in den umkämpften Markt der Online-Netzwerke einstieg.

Hast du oder hat jemand, den du kennst, Mühe mit der Coronazeit?

Hier findest du Hilfe:

BAG-Infoline Coronavirus, Tel. 058 463 00 00

BAG-Infoline Covid-19-Impfung, Tel. 058 377 88 92

Dureschnufe.ch, Plattform für psychische Gesundheit rund um Corona

Branchenhilfe.ch, Ratgeber für betroffene Wirtschaftszweige

Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147

(AFP/pco)

Deine Meinung

13 Kommentare
Kommentarfunktion geschlossen

Ein herzliches Dankeschön

04.04.2021, 22:37

Wenn jemand eine Belohnung bekommen sollte, dann das Pflegepersonal der Altenheime und unsere Polizei, die mit den Eingewanderten genug zu tun hätten. Jetzt kommen auch noch die frustrierte Corona Bevölkerung dazu. Danke an Euch, für den unermüdlichen Einsatz, ohne diesen würde alles eskalieren. ❤️

Vordenker

04.04.2021, 09:22

«Es hat etwas Magisches, wenn die ganze Firma zur selben Zeit eine Pause macht» Nennt sich Betriebsferien...

Real lige

03.04.2021, 18:59

Halt vergessen! Ceo kriegt dafür 1 mio bonusy