Aktualisiert 25.05.2019 09:28

Navi vertrautLKW steckt fest – Strasse halben Tag blockiert

Ein ortsunkundiger LKW-Fahrer hat sich am Freitag zu sehr auf sein Navi verlassen. In der Folge blieb er in einer Kurve stecken. Die Strasse war lange gesperrt.

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Ein Chauffeur verliess sich am Freitag (24.5.2019) zu sehr auf sein Navi und blieb in Näfels GL mit seinem Anhänger in einer Kurve stecken. Dieser musste mit einem Pneulader aus der misslichen Situation gelöst und gewendet werden.

Ein Chauffeur verliess sich am Freitag (24.5.2019) zu sehr auf sein Navi und blieb in Näfels GL mit seinem Anhänger in einer Kurve stecken. Dieser musste mit einem Pneulader aus der misslichen Situation gelöst und gewendet werden.

Kapo GL
Die Strecke war für sechs Stunden gesperrt.

Die Strecke war für sechs Stunden gesperrt.

Kapo GL
Es ist nicht das erste Mal in der Gegend, dass sich ein Chauffeur zu sehr auf sein Navi verlässt. Ein Mann ist vor einem Jahr (Mittwoch, 23.5.2018) mit seinem Lieferwagen im abschüssigen Gelände in Flumserberg SG stecken geblieben.

Es ist nicht das erste Mal in der Gegend, dass sich ein Chauffeur zu sehr auf sein Navi verlässt. Ein Mann ist vor einem Jahr (Mittwoch, 23.5.2018) mit seinem Lieferwagen im abschüssigen Gelände in Flumserberg SG stecken geblieben.

Kapo SG

Ein ortsunkundiger Chauffeur hat sich in Näfels im Glarnerland zu sehr auf sein Navigationsgerät verlassen. Mit dem Resultat, dass sich der Aufbau des Sattelmotorfahrzeuges verkeilte, das Fahrzeug zum Stillstand brachte und eine Strasse sechs Stunden blockierte.

Der Vorfall ereignete sich am Freitagmorgen auf der Oberseestrasse unmittelbar oberhalb des so genannten Hörelirank, wie die Glarner Kantonspolizei mitteilte. Der Auflieger, der sich an der Felswand verkeilt hatte, musste mit einem Pneulader gelöst und in der Luft gewendet werden. Anschliessend konnte er an einem anderen Zugfahrzeug angekoppelt werden.

Stundenlange Bergungsarbeiten

Das Missgeschick des Chauffeurs ereignete sich um 7.30 Uhr. Danach war die Oberseestrasse blockiert. Sie konnte erst sechs Stunden später, nach den Bergungsarbeiten, wieder für den Verkehr freigegeben werden. Und auch der Chauffeur konnte seine Fahrt fortsetzen. (sda)

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