Löwenflüsterer Dean Schneider kehrt wegen Omikron vorzeitig in die Schweiz zurück
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Wegen Omikron in SüdafrikaLöwenflüsterer Dean Schneider kehrt vorzeitig in die Schweiz zurück

Der Zürcher Social-Media-Star führt in Südafrika ein Wildtierreservat. Wegen der heiklen Lage aufgrund der neuen Corona-Variante ist er nun umgehend in die Schweiz gereist.

von
Stephanie Vinzens

Wir haben im Sommer via Zoom mit Dean Schneider gesprochen.

20 Minuten

Darum gehts

  • Löwenflüsterer Dean Schneider hat Südafrika 2017 zu seiner Wahlheimat erkoren.

  • Der ehemalige Finanzplaner eröffnete ein Wildtierreservat sowie ein Rehabilitationszentrum für Tiere.

  • Zweimal im Jahr kehrt der 29-Jährige in die Schweiz zurück.

  • Wegen der Corona-Variante Omikron ist er nun früher als geplant von Südafrika abgereist.

Einige Tage war es auf Social Media still um den Zürcher Löwenflüsterer Dean Schneider, der auf Instagram fast zehn Millionen Followerinnen und Follower zählt und in Südafrika ein Wildtierreservat sowie ein Rehabilitationszentrum für Tiere führt. Nun meldet sich der 29-Jährige zurück – und zwar aus der Schweiz.

«Ihr habt bestimmt schon von der neuen Corona-Variante gehört, die sie in Südafrika entdeckt haben», beginnt der ehemalige Finanzplaner und verkündet, dass er wegen Omikron bereits vor einigen Tagen – früher als ursprünglich geplant – aus seiner Wahlheimat ausgereist sei. «Die Situation hat mich zu einem schnellen Handeln gezwungen», erklärt Dean.

Weil er hier in der Schweiz wichtige Meetings habe und die Weihnachtszeit mit seiner Familie und seinen Freunden verbringen wolle, habe er beschlossen, auf Nummer sicherzugehen: «Ich konnte es einfach nicht riskieren, die nächsten paar Wochen in Südafrika festzusitzen.»

Hast du oder hat jemand, den du kennst, Mühe mit der Coronazeit?

Hier findest du Hilfe:

BAG-Infoline Coronavirus, Tel. 058 463 00 00

BAG-Infoline Covid-19-Impfung, Tel. 058 377 88 92

Dureschnufe.ch, Plattform für psychische Gesundheit rund um Corona

Safezone.ch, anonyme Onlineberatung bei Suchtfragen

Branchenhilfe.ch, Ratgeber für betroffene Wirtschaftszweige

Pro Juventute, Beratung für Kinder und Jugendliche, Tel. 147

Dargebotene Hand, Sorgen-Hotline, Tel. 143

Er arbeitet an Schweizer Tierschutzprojekten

Mehrere Länder haben den Flugverkehr mit Südafrika bereits stark eingeschränkt und Dean habe befürchtet nicht mehr pünktlich zum ursprünglich geplanten Zeitpunkt in die Schweiz reisen zu können. «Manchmal vergessen die Leute, dass ich neben meiner Tierfamilie auch noch eine Menschenfamilie habe», so Dean in seiner Insta-Story. In den kommenden Tagen werde er weniger Content posten, dafür aber an «wirklich aufregenden» Schweizer Tierschutzprojekten arbeiten.

Dass Dean nun umgehend reagiert hat, dürfte wohl auch mit negativen Erfahrungen aus dem vergangenen Herbst zusammenhängen. Aufgrund der damaligen Pandemie-Situation wurden seine Flüge nach Kapstadt immer wieder verschoben und seine Heimreise verzögerte sich um mehrere Wochen.

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