Eröffnung «Supperclub»: Loong - ein Zebra für Katy Perry
Aktualisiert

Eröffnung «Supperclub»Loong - ein Zebra für Katy Perry

Gar nicht bescheiden schweizerisch eröffnete Moderator Max Loong seinen «Supperclub» in Los Angeles. Mit tierisch guten Argumenten entlockte er den Stargästen der Eröffnungs-Sause entzückte Seufzer.

von
Bettina Bendiner

Wie zu Julius Caesars Zeiten fläzen illustre Gäste in kuschligen Betten herum, frönen beim feudalen Überraschungs-Menü dem glitzernden Anblick gelenkiger Artisten. Das ist keine Orgie im altrömischen Stil, sondern ein ganz normaler Abend in Max Loongs «Supperclub» in Hollywood. Mit diesem Konzept begeistert der Moderator die Stars und Sternchen der Traumfabrik.

Zur Eröffnungs-Party am vergangenen Donnerstag standen dann auch Katy Perry und Ehemann Russell Brand auf der Matte: «Mit Brand hab ich mich kurz unterhalten, er hat uns gratuliert», sagt Loong. Katy ging ihm durch die Lappen. «Ich gehe selbst nicht auf die Leute zu. Sie sind dort, um sich zu amüsieren und nicht, damit ich sie vollquatsche.»

Weihnachten bei Mama in der Schweiz

Das rauschende Fest sei ein voller Erfolg gewesen: «Die Gäste bekamen eine Wahnsinnsshow geboten. Schon draussen boten wir ihnen ein Spektakel.» Tierisch gut kam auch ein gestreifter Vierbeiner an: «Fürs Opening hatten wir sogar ein echtes Zebra organisiert. Der ‹Supperclub› liegt direkt am Walk of Fame in Hollywood, das ist ja eigentlich gar keine tierfreundliche Gegend. Aber das Zebra bekam einen kleinen Stall neben dem roten Teppich. Alle waren begeistert.»

So schauten auch Hollywood-Schönheit Izabella Miko und 80er-Jahre-Star Corey Feldman auf eine Stippvisite vorbei. Und CSI-Star Adam Rodriguez hat sich angeblich königlich amüsiert. Doch Loong bleibt auf dem Boden – und fliegt über Weihnachten zu Mama in die Schweiz. Berufliche Projekte in der Schweiz hat er auch in der Pipeline: «Im Januar bin ich dann wieder in L.A..» Sein Privatleben bleibt beim Vielflieger aber nicht auf der Strecke. Seit drei Jahren legt er Sängerin Chhaya Dewan die Welt zu Füssen: «Der nächste Schritt ist klar», gibt er sich geheimnisvoll. «Aber wo und wann ich sie um ihre Hand bitten möchte, das verrate ich nicht.»

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