SponsoredLoris Egger weiss, warum sich ein Trip nach St. Gallen lohnt
Der junge St. Galler vom Kiosk Georg nimmt uns mit auf eine Tour durch seine Stadt.
- von
- Martin Hoch
- Philippe Grüebler
Zusammen mit Schweiz Tourismus besuchen wir die schönsten Städte der Schweiz und lassen uns in diesen die Lieblingsquartiere von jenen Menschen zeigen, die sie am besten kennen: den Locals. Nachdem wir vor einem Monat Rebecca Tarmann vom Malso Pop-up in Bern besuchten, zeigt uns diesen Monat Loris Egger vom Kiosk Georg seine Lieblingsplätze in St. Gallen.
Wer nach dem Video noch mehr Empfehlungen möchte: Hier gibts fünf weitere Reisetipps für euren Kurztrip nach St. Gallen.
1 – St.Gallen auf dem E-Bike entdecken

Die bekannten und versteckten Ecken der Stadt erkundet man auf dieser Tour mit einem E-Bike.
Auf der geführten E-Bike-Tour tritt man in die Pedale, um die Highlights, aber auch die versteckten Ecken der Stadt zu erkunden. Und auch wenn es die Hügel der Stadt hochgeht, zu streng wird es dank der Battery-Power nicht. Die Tour dauert zwei bis vier Stunden und bietet einen guten ersten Überblick.
2 – Im «Kaffi Franz» Süsses schmausen

Im hübschen Café gibts beste Torten, Kuchen und Kaffee.
Die St. Galler wissen es längst, und als Besucher erfährt man es beim ersten Bissen: Im Kaffi Franz tischt man die mitunter leckersten Torten und Kuchen der Stadt auf. Aber auch feine Brunches am Wochenende und tagsüber schmackhafte Gerichte, hergestellt aus hochwertigen, regionalen Produkten – vom japanischen Gurkensalat bis zum Wiener Schnitzel.
3 – Bei «Peter und Paul» Steinböcke beobachten

Dem Wildpark Peter und Paul verdanken wir die Wiederansiedlung des Steinbocks in der Schweiz.
Gian und Giachen mögen in der Schweiz die bekanntesten Steinböcke sein. Doch Peter und Paul ist zu verdanken, dass es in der Schweiz überhaupt noch oder wieder Steinböcke gibt. Aber wer ist Peter und Paul? Es handelt sich um den Wildpark Peter und Paul. Den Namen erhielt der Wildpark, da auf dem Areal einst eine Kapelle mit diesem Namen stand. Wie erwähnt, wurden hier ab 1906 die in der Schweiz damals ausgestorbenen Steinböcke wieder aufgezüchtet. Die Steinkitze besorgte man sich von einem Wilderer aus Italien, der diese in die Schweiz schmuggelte. Heute leben im Park nebst den Steinböcken weitere Wildtiere wie Luchse, Gämsen, Rothirsche, Wildschweine und weitere Vierbeiner.
4 – In der «Wilde Möhre» Köstliches vertilgen

Die «Wilde Möhre» befindet sich auf dem Kreativareal Lattich.
Auf dem Areal Lattich, das Kreativschaffenden Büros, Werkstätten und Ateliers zur Verfügung stellt, befindet sich das Restaurant «Wilde Möhre». Aufgetischt wird Frisches aus dem Garten mit orientalischen Geschmäckern und sonstig Wildes aus der ideenreichen Küche, wie ein Miso-Eintopf mit Appenzeller Säuli. Zum regulären Food-Angebot gibts jeweils dienstags und donnerstags Spezialabende, an denen Maimouna aus Guinea und Malathy aus Sri Lanka die Möhren-Küche übernehmen und Leckeres aus ihrer alten Heimat kochen.
5 – Im «Dom» tief und fest schlafen

Moderne und frische Zimmer – das Hotel Dom ist zudem bestens im Klosterviertel gelegen.
Das Hotel Dom im Klosterviertel kommt bunt und stilvoll daher – mit modernen Zimmern und Kunstgemälden in den Korridoren. Gleichzeitig zeichnet sich die Unterkunft durch den Charme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Denn das Haus bietet Menschen mit einem erhöhten Unterstützungsbedarf Arbeitsstellen, damit sie ihre beruflichen, sozialen und intellektuellen Fähigkeiten weiterentwickeln können.
Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Schweiz Tourismus.
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