Aktualisiert 21.01.2005 15:35

Lovebugs-Gitarrist: «Es klang nach Geschrummel»

Jetzt setzen auch die Basler Lovebugs auf den Akustik-Groove. Morgen erscheint «Naked», ihre erste Unplugged-CD.

Eure CD tönt relaxt. Was macht man dazu am besten?

Thomas: Sex.

Was war das Schwierigste an eurem Unplugged-Projekt?

Adrian: Das Beherrschen der Instrumente.

Thomas: Ich musste fast ein Jahr lang üben, um mit der akustischen Gitarre umgehen zu können. Am Anfang klang es nur nach schlimmem Geschrummel.

Die Akustik-CD war ein Versuch, was Neues zu wagen. Wo sind da eure Grenzen?

Adrian: Es gibt Sachen, die wir schlicht und einfach nicht können – etwa tanzen (lacht)!

Thomas: Jeder von uns hat noch andere Interessen. Wer weiss, vielleicht macht einer von uns mal nebenbei eine Elektro- oder Reggae-CD …

Habt ihr Solo-Ambitionen?

Adrian: Jeder in der Band hat eine Seite, die er bei den Lovebugs nicht ausleben kann. Von mir gibt es viele Songs, die nicht zur Band passen. Sie werden sicher mal das Licht der Welt erblicken.

Andere unerfüllte Träume?

Adrian: Auch in Amerika Erfolg zu haben – von solchen Träumen lebe ich.

Die Tour startet am 1. Februar – was bekommt man fürs Ticket geboten?

Simon: Der Titel «Naked» ist Programm. Unsere Shows werden intimer, nackter – wir zeigen uns mehr.

Lasst ihr die Hosen runter?

Simon: Vielleicht (lacht). Lass dich überraschen.

Komm schon, ich will es genauer wissen.

Simon: Wir spielen näher beim Publikum und werden es auch mal auf die Bühne holen.

Dominique Zahnd

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