Thomas Buchwalder
Aktualisiert

Neuer AmbassadorLuca Hänni gibt jetzt für BMW Gas

Der Berner Sänger und Songwriter Luca Hänni ist der erste Musiker, der die Rolle als BMW-Ambassador in der Schweiz übernimmt.

von
Dieter Liechti
6.1.2021

Sänger und Songwriter Luca Hänni ist der neue BMW-Ambassador. «Luca Hänni ist es im Verlauf seiner noch jungen Karriere gelungen, ein internationales Publikum mit seiner Musik und seiner Lebensfreude zu begeistern», freut sich Stéphanie Borge, Direktorin Markenführung der BMW (Schweiz) AG über die neue Zusammenarbeit. «Sein professionelles Auftreten und seine sympathische Ausstrahlung machen ihn zur idealen Besetzung für die Funktion eines BMW-Ambassadors.»

BMW ist überzeugt, dass Luca Hänni mit seiner sympathischen Ausstrahlung der ideale Ambassador für die Marke in der Schweiz ist.
Idealbesetzung

BMW ist überzeugt, dass Luca Hänni mit seiner sympathischen Ausstrahlung der ideale Ambassador für die Marke in der Schweiz ist.

Thomas Buchwalder
Wird der BMW X2 xDrive25e schön regelmässig ans Kabel gelegt, gehört er zu den saubersten Fahrzeugen seiner Klasse.
Unter Strom

Wird der BMW X2 xDrive25e schön regelmässig ans Kabel gelegt, gehört er zu den saubersten Fahrzeugen seiner Klasse.

Thomas Buchwalder
Als zweiten Dienstwagen stell BMW dem Sänger den Sport-SUV X3 M zur Verfügung.
Powerplay

Als zweiten Dienstwagen stell BMW dem Sänger den Sport-SUV X3 M zur Verfügung.

Thomas Buchwalder

Hänni und seinem Management-Team stehen für ihre Fahrten ein BMW X2 xDrive25e mit sauberem Plug-in-Hybrid-Antrieb und ein BMW X3 M zur Verfügung. «Der spontane Antritt des Elektromotors ist faszinierend, das Plug-in-Hybrid-Modell ist absolut reisetauglich», freut sich Hänni nach einer ersten Probefahrt im X2 xDrive25e. «Unterwegs zu sein, bedeutet für mich vor allem Vorfreude auf den nächsten Auftritt. Dieses Gefühl kann ich in Zukunft noch mehr geniessen.»

Im Herbst startet die neue Tour

Denn für das noch junge Jahr hat Luca Hänni die Rückkehr auf die nationalen und internationalen Konzertbühnen fest ins Auge gefasst. In der aktuellen Zwangspause für alle Live-Events vor grossem Publikum sehnt sich der Musiker mehr denn je nach dem Kontakt zu seinen Fans. Im Herbst 2021 soll die «110 Karat Tour» starten. Zuvor stehen noch einige TV-Auftritte und Open-Air-Festivals auf dem Programm, für die Luca Hänni und sein Team nun auf BMW-Power zählen.

Und sollte der Berner mal zu langsam sein, so hilft ihm – zumindest auf freien deutschen Autobahnen –, sein zweiter Dienstwagen, der X3 M. Denn der steht mit 480 PS am Start, spurtet in 4,2 Sekunden auf Tempo 100 und schafft 250 km/h. Und «all the boys go, yo-yo-yo», wie Hänni in seinem Eurovisions-Hit «She Got Me» singt.

Thomas Buchwalder

Superstar Luca Hänni

Luca Hännis Sieg bei «Deutschland sucht den Superstar» machte ihn 2012 einem Millionen-Publikum bekannt. Der damals erst 17 Jahre alte Schweizer war der bis dahin jüngste Kandidat und zudem der erste Interpret aus dem Ausland, der diesen TV-Talent-Wettbewerb gewinnen konnte.

Seine erste Single erreichte in Deutschland, Österreich und der Schweiz Platz eins der Charts. Ausverkaufte Konzerttourneen, Festivals und Auftritte in TV-Shows liessen Hännis Popularität kontinuierlich wachsen. So wurde er unter anderem jeweils zweimal mit dem «Swiss Music Award» und dem «Kids‘ Choice Award» ausgezeichnet.

Mit dem Song «She Got Me» erreichte Hänni im Eurovision Song Contest in Tel Aviv 2019 den vierten Rang und damit die beste Platzierung für die Schweiz seit mehr als einem Vierteljahrhundert.

Highlight im Corona-Jahr war die Veröffentlichung des Albums «110 Karat», auf dem Hänni erstmals in deutscher Sprache singt. Zudem nahm er als erster Schweizer an der TV-Tanzshow «Let’s Dance» teil und gewann Bronze. Und das Herz seiner Tanzpartnerin Christina Luft.

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91 Kommentare
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Infotainment

06.01.2021, 22:42

Forscher des Paul Scherrer Instituts in Villigen AG (Schweiz) wollten es genau wissen. Sie haben in einem Life-Cycle-Assessment untersucht, wie sich die Produktion von Strom und Batterie auf die Umweltbelastung auswirken. In der Schweiz hat ein Mittelklasse-Elektrofahrzeug nach rund 50'000 gefahrenen Kilometern die Emissionen durch die Herstellung der Batterie kompensiert. Bei einem E-Kompaktwagen mit kleinerer Batterie sieht es sogar noch deutlich besser aus!

Bababay

06.01.2021, 20:36

Ist der Luca etwa eine ü40 Hausfrau dass er nur zwei Laifstailsjuwi fahren darf?

dr chasper

06.01.2021, 18:39

es geht nicht mehr lange, werden die esteriore-brüder für schubkarren werben!