Luft in der Ostschweiz bleibt schlecht
Aktualisiert

Luft in der Ostschweiz bleibt schlecht

Die Belastung der Ostschweizer Luft ist weiterhin hoch: Auch ohne ausserordentliche Ereignisse wie etwa die lang anhaltende Feinstaubbelastung im Winter 2006 sei man noch weit von der Einhaltung der Grenzwerte der Luftreinhalte-Verordnung entfernt, heisst es im gestern veröffentlichten Jahresbericht 2005 von Ostluft.

In der Nähe von Hauptverkehrsachsen und in dicht besiedelten städtischen Gebieten im Mittelland traten hohe Feinstaub- und Stickoxidbelastungen mit Grenzwertüberschreitungen auf.

Die höchsten Werte bei den Stickstoffoxiden wurden an stark befahrenen Strassen innerhalb von Siedlungen erreicht. Dies gilt nicht nur Städten, sondern auch in Dörfern. Zudem lag die Ozonbelastung im Sommerhalbjahr 2005 in der gesamten Ostschweiz deutlich über den Grenzwerten.

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