National League A: Lugano gewinnt nach Trainer-Entlassung
Aktualisiert

National League ALugano gewinnt nach Trainer-Entlassung

Das gewünschte Ergebnis nach den Turbulenzen hinter der Bande erreichte der HC Lugano auf Anhieb. Das Krisen-Ensemble rang die ZSC Lions im Penaltyschiessen 3:2 nieder.

Sieben der letzten acht Partien hatte Lugano verloren und war in der Rangliste auf den vorletzten Platz abgestürzt. Gegen die Lions verhinderte der HCL vor nur 2971 Tifosi einen noch tieferen Fall. Sébastien Caron trug in der Verlängerung und im folgenden Shoot-out massgeblich zur (leichten) Entspannung bei: Der erst kürzlich engagierte Keeper parierte vier Penaltys.

In der regulären Spielzeit spielte sich aus Sicht der Gastgeber die Schlüsselszene in der 49. Minute ab. Kurmann studierte die Video- Sequenz nur kurz, ehe er Domenichellis 2:2 für gültig erklärte. Der Kanadier hatte die zweite Führung der Zürcher damit praktisch im Gegenzug wettgemacht. Und Sekunden vor dem Ende vergab der Topskorer gar den ersten Matchpuck, als er solo vor ZSC-Keeper Flüeler scheiterte.

Die Entlassung von Philippe Bozon löste in den Reihen der Bianconeri zwar nicht gerade einen «offensiven» Orkan aus, aber eine markante Steigerung der Intensität war doch zu spüren. Jeder im Rink stemmte sich gegen den Gast. Selbst Conne, im Normalfall eher für den filigranen Teil zuständig, liess sich vom Zürcher Verteidiger Geering in einen Ringkampf verwickeln.

Auch in der eigenen Zone schirmten die Tessiner ihren Goalie vehement ab. Bourque demonstrierte die aggressive Note mit einer (verlorenen) Boxeinlage gegen Westcott. Mehr als die teils glückhaften Treffer von Pittis (8.) und Westcott (abgefälscht/48.) liessen die überraschend soliden Tessiner nicht zu. Die Stadtzürcher hingegen haben das dritte enttäuschende Ergebnis innerhalb von fünf Tagen zu verarbeiten.

Kloten - Fribourg: Effizienz im Powerplay entschied

Während die Kloten Flyers mit dem 4:2-Heimsieg gegen Fribourg den siebenten Erfolg in den letzten acht Partien feierten, erlitt Gottéron die sechste Niederlage in Folge. Durchschnittlich 9:44 Minuten hatte Kloten vor der gestrigen Partie für einen Treffer im Powerplay gebraucht, gestern traten die Flyers - wie bereits am Sonntag gegen Biel (drei Tore mit einem Mann mehr) - in Überzahl sehr effizient auf. Das Heimteam nutzte gleich die ersten beiden Strafen gegen Fribourg, um durch Michael Liniger (3.) und Micki DuPont (7.) 2:0 in Führung zu gehen. Und auch das 4:1 (39.) war faktisch ein Powerplay-Treffer, auch wenn es nicht als solches in die Statistik eingeht. Romano Lemm, der erst sein drittes Saisontor erzielte, das zweite in den letzten drei Partien, traf zwei Sekunden nachdem Robin Leblanc von der Strafbank aufs Eis zurückgekehrt war.

Fribourg dagegen, als Nummer 1 im Powerplay nach Kloten gereist, vermochte keines seiner sechs Überzahl-Situationen in Zählbares umzumünzen. Die grösste Chance mit einem Mann mehr vergab in der 26. Minute Julien Sprunger, als er den Puck nicht ins «leere» Gehäuse brachte. Zudem wehrte der starke Klotener Goalie Ronnie Rüeger in der 44. Minute den Abschlussversuch von Sandy Jeannin mirakulös ab.

Das 3:1 von Simon Bodenmann (19.) war gleichbedeutend mit dem 100. Tor der Zürcher Unterländer in dieser Saison; der Neo- Internationale reüssierte in seinem 20. Saisonspiel zum elften Mal.

Biel - Bern: Bern gewann emotionsloses Derby

Nach zuletzt fünf (Kanter-)Niederlagen in sechs Derby in Biel gewann Bern wieder einmal im Seeland. Nach einem 1:1 nach 65 Minuten setzte sich der SCB aber erst im Penaltyschiessen durch. Trotz grosser Spannung weckte das Kantonalderby kaum Emotionen. Der SC Bern dominierte zwar zumindest den ersten (12:3 Schüsse) und den dritten Abschnitt (14:3) klar, wegen der fehlenden spielerischen Linie kam aber auch der Meister kaum zu guten Torchancen. Plötzlich schien sogar ein weiterer Derbysieg für den EHC Biel möglich, als Thomas Wellinger die Gastgeber nach 27 Minuten in Führung brachte. In der 38. Minute glich aber Joel Kwiatkowski für Bern aus. Die beiden Weitschusstore in Überzahl, beide von Verteidigern erzielt, blieben bis zum Penaltyschiessen die einzigen Treffer.

Biels Goalie Reto Berra entpuppte sich mit 33 Paraden als auffälligster Einzelspieler. Im Penaltyschiessen fanden die Berner aber das Rezept gegen Berra: Ryan Gardner, Martin Plüss und Jean- Pierre Vigier verwerteten ihre Versuche, derweil für Biel nur Rico Fata traf.

Ambri – Zug: Ambri trotz starkem Mitteldrittel ohne Punkte

Die Valascia bleibt für den EV Zug ein gutes Pflaster. Die Innerschweizer siegten gegen Ambri-Piotta mit 4:3. Von den letzten neun Spielen in der Valascia gewann Zug deren acht. Packend verlief die Partie vor allem im Mitteldrittel. Es fielen sechs Tore. Zuerst machte Ambri durch die jungen Ivan Incir und Inti Pestoni aus einem 0:1 ein 2:1. Später gingen die Leventiner durch Ralph Bundi nochmals in Führung. Unter der Regie des herausragenden Damien Brunner (1 Tor, 2 Assists) gelang aber letztlich dem EV Zug die entscheidende Wende. Das wegweisende 4:3 erzielte Verteidiger Raphael Diaz 47 Sekunden vor der zweiten Pause mit dem 26. Zuger Torschuss im zweiten Abschnitt (!).

Weder ein Goaliewechsel - Lorenzo Croce kam für Thomas Bäumle -, noch ein Timeout und eine Schlussphase ohne Torhüter verhalfen Ambri zum Ausgleich.

Rapperswil-Jona - HCD: Der Trott der Rapperswiler

Rapperwil-Jona ist in den alten Trott zurückgefallen. Die Lakers unterlagen Davos 0:4 und bezogen gegen die Bündner die neunte Niederlage in Folge. Für den ausnahmslos dominanten HCD skorten Sykora und Reto von Arx je zweimal.

Vom jüngsten Aufwärtstrend der Ostschweizer war gegen den Topklub Davos nichts mehr zu spüren. Rapperswil existierte während den ersten beiden Dritteln nicht und handelte sich einen 0:3-Rückstand ein. Ohne jegliche Chance, aber mit enormen Problemen in der Defensive manövrierte sich der Drittletzte der Liga in eine ausweglose Situation.

Mit einem perfekten Passspiel und Tempo verschaffte sich der in jeder Linie besser besetzte HCD klare Vorteile. Dem besten Torschütze der Saison kam der Freiraum zupass: Petr Sykora erledigte den harm- und ratlosen Gastgeber mit einer Doublette (bis zum 3:0) im Alleingang.

Der Tscheche ist nach 26 Spielen bei 20 Treffern angelangt - eine fabelhafte Zwischenbilanz. In Fahrt kommt auch Reto von Arx. Der HCD-Steuermann veredelte eine vorzüglich Leistung in der «Diners- Club-Arena» mit zwei Treffern.

Langnau - Genève-Servette: Langnauer Startfurioso

Ein historisches Startfurioso legten die SCL Tigers hin. Schon nach dem ersten Abschnitt führten sie gegen Servette 5:0; am Ende siegten sie mit 5:1. Im letzten Vierteljahrhundert - seit in der Schweiz Playoffs gespielt werden - gewann Langnau nie mehr ein Startdrittel 5:0 oder höher. Wie beim 9:1 über Lugano vor 40 Tagen wähnten sich die älteren Langnau-Fans zurückversetzt in die glanzvolle Meisterepoche Ende der 70er-Jahre, als Langnau einmal sogar gegen den SC Bern ein Schlussdrittel mit 7:0 gewann (vom 1:2 zum 8:2). Vor neun Jahren gelang den Emmentalern gegen Chur in der NLA ein 7:2 in einem einzelnen Abschnitt. Aber eben: der Gegner damals hiess «nur» Chur und nicht Servette, der Finalist des letzten Playofffinals.

Als die grosse Figur bei den SCL Tigers erwies sich erneut Daniel Steiner, der PostFinance-Topskorer. Wie schon am Samstag in Ambri (4:3 n.V.) erzielte er zwei Tore, zwei wichtige ausserdem (1:0 und 3:0). Steiner hatte bei vier der ersten fünf Tore den Stock im Spiel. Langnau verfügte ausserdem über den viel besseren Goalie. Servette-Keeper Tobias Stephan sah bei drei Gegentoren nicht gut aus und liess fünf der ersten 15 Schüsse passieren. Langnaus Goalie Benjamin Conz dagegen gelangen 40 Paraden, alleine 20 im zweiten Abschnitt, als sich Servette energisch um eine Reaktion bemühte (20:4 Schüsse).

Beim 5:0 liess sich Benjamin Conz den vierten Skorerpunkt in dieser Saison gutschreiben. Der Goalie rangiert damit in der Skorerliste vor Stürmern und (ehemaligen) Internationalen wie Thierry Paterlini, Sandro Rizzi oder Morris Trachsler.

Lugano - ZSC Lions 3:2 (0:1, 1:0, 1:1, 0:0) n.P.

Resega. - 2971 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Kurmann, Kohler/Wüst.

Tore: 8. Pittis (Wichser, Murphy/Ausschluss Hirschi) 0:1. 35. Genoway (Nummelin, Domenichelli/Ausschluss Seger) 1:1. 48. (47:03) Westcott (Pittis, Down) 1:2. 49. (48:34) Domenichelli (Kienzle) 2:2. - Penaltyschiessen: Murphy -, Nummelin -; Pittis -, Kienzle -; Bärtschi -, Genoway 1:0; Down -, Romy -; Ambühl -.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano, 8mal 2 Minuten gegen den ZSC.

PostFinance-Topskorer: Domenichelli; Pittis.

Lugano: Caron; Nummelin, Kamber; Ulmer, Hirschi; Kienzle, Nodari; Domenichelli, Genoway, Bourque; Jörg; Romy, Murray; Reuille, Conne, Tristan Vauclair; Bertaggia, Grassi, Kostovic.

ZSC Lions: Flüeler; Stoffel, Seger; Murphy, Müller; Westcott, Geering; Bastl, Pittis, Wichser; Bärtschi, Ambühl, Monnet; Schommer, Down, Bühler; Ryser, Schäppi, Paterlini.

Bemerkungen: Lugano ohne Popovic und Hennessy (überzählige Ausländer), Sannitz, Julien Vauclair (verletzt), Profico (leihweise in Visp), ZSC ohne ohne Ziegler, Nolan (beide verletzt). 18. Pfostenschuss von Domenichelli. 35. Tor der Lions annulliert (Spiel war unterbrochen).

Kloten - Fribourg 4:2 (3:1, 1:0, 0:1)

Kolping-Arena. - 4939 Zuschauer. - SR Massy, Arm/Küng.

Tore: 3. Liniger (Blum, DuPont/Ausschluss Birbaum) 1:0. 7. DuPont (Rintanen, Bieber/Ausschluss Hasani) 2:0. 13. Leblanc (Mowers, Knöpfli) 2:1. 20. Bodenmann (Hollenstein) 3:1. 39. Romano Lemm 4:1. 60. (59:57) Marc Abplanalp (Hasani, Lauper) 4:2.

Strafen: 7mal 2 Minuten gegen Kloten, 5mal 2 Minuten gegen Fribourg.

PostFinance-Topskorer: Santala; Jeannin.

Kloten: Rüeger; DuPont, Blum; Du Bois, von Gunten; Nicholas Steiner, Winkler; Sidler, Welti; Bieber, Santala, Rintanen; Jacquemet, Romano Lemm, Mark Bell; Bodenmann, Liniger, Hollenstein; Jenni, Kellenberger, Stancescu.

Fribourg: Huet; Heins, Birbaum; Loeffel, Ngoy; Marc Abplanalp, Collenberg; Marc Leuenberger; Melin, Jeannin, Lachmatow; Leblanc, Mowers, Knöpfli; Sprunger, Hasani, Benny Plüss; Lauper, Lüssy, Wirz.

Bemerkungen: Kloten ohne Hamr. Fribourg ohne Aubin, Rytz, Botter (alle verletzt), Bykow (krank) und Lukas Gerber (gesperrt).

Biel - Bern 1:2 (0:0, 1:1, 0:0, 0:0) n.P.

Eisstadion. - 4725 Zuschauer. - SR Rochette, Dumoulin/Zosso.

Tore: 27. Wellinger (Tschantré, Peter/Ausschluss Jobin) 1:0. 38. Kwiatkowski (Rüthemann, Dubé/Ausschluss Haas) 1:1. - Penaltys: Gardner 0:1, Fata 1:1; Rüthemann -, Nüssli -; Martin Plüss 1:2, Spylo -; Dubé -, Tschantré -; Vigier 1:3. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 7mal 2 plus 10 Minuten (Neuenschwander) gegen Bern.

PostFinance-Topskorer: Spylo; Dubé.

Biel: Berra; Gossweiler, Steinegger; Brendan Bell, Wellinger; Seydoux, Kparghai; Trunz; Fata, Gloor, Nüssli; Lötscher, Miéville, Spylo; Tschantré, Brown, Deny Bärtschi; Haas, Peter, Wetzel; Schlagenhauf.

Bern: Bührer; Jobin, Philippe Furrer; Kwiatkowski, Krueger; Stettler, Beat Gerber; Vigier, Dubé, Gamache; Neuenschwander, Martin Plüss, Rüthemann; Gardner, McLean, Reichert; Roland Gerber, Froidevaux, Vermin; Boss.

Bemerkungen: Biel ohne Zigerli (krank), Bordeleau, Fröhlicher, Schneeberger und Ehrensperger, Bern ohne Dominic Meier, Hänni, Roche, Berger und Scherwey (alle verletzt). - Pfostenschuss Tschantré (24.).

Ambri-Piotta - Zug 3:4 (0:1, 3:3, 0:0)

Valascia. - 1873 Zuschauer (Saisonminusrekord). - SR Mandioni, Fluri/Müller.

Tore: 16. Metropolit (Rüfenacht, Damien Brunner) 0:1. 21. (20:25) Incir (Landry) 1:1. 23. Pestoni (Duca/Ausschluss Wozniewski) 2:1. 31. Snell (Damien Brunner, Metropolit/Ausschlüsse Hofmann; Diaz) 2:2. 35. (34:59) Bundi (Bianchi, Duca) 3:2. 36. (35:53) Damien Brunner (Diaz) 3:3. 40. (39:13) Diaz (Metropolit) 3:4.

Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 6mal 2 plus 2mal 10 Minuten (Wozniewski, Markkanen) gegen Zug.

PostFinance- Topskorer: Duca; Metropolit.

Ambri-Piotta: Bäumle (41. Croce); Casserini, Kutlak; Denissow, Bundi; Gian-Andrea Randegger, Stirnimann; Duca, Martin Kariya, Pestoni; Adrian Brunner, Landry, Hofmann; Walker, Bianchi, Demuth; Botta, Zanetti, Trevor Meier; Incir, Isabella.

Zug: Markkanen; Wozniewski, Patrick Fischer II; Diaz, Oppliger; Chiesa, Snell; Erni; Di Pietro, Metropolit, Sven Lindemann; Christen, Fabian Sutter, Corsin Camichel; Casutt, Duri Camichel, Fabian Schnyder; Damien Brunner, Rüfenacht.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Westrum, Schulthess, Raffainer, Kobach, Gautschi, Murovic (alle verletzt) und Lehoux (überzähliger Ausländer), Zug ohne Fabian Lüthi, Kress, Blaser (alle verletzt) und Holden (gesperrt). - Timeout Ambri-Piotta (59:23).

Rapperswil-Jona Lakers - Davos 0:4 (0:0, 0:3, 0:1)

Diners-Club-Arena. - 4584 Zuschauer. - SR Stricker, Mauron/ Schmid.

Tore: 24. Reto von Arx (Taticek/Ausschlüsse Maurer; Joggi) 0:1. 28. Sykora (Marha, Bednar/Ausschluss Forster!) 0:2. 36. Sykora (Bednar, Grossmann) 0:3. 43. Reto von Arx (Taticek, Ramholt) 0:4.

Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 4mal 2 Minuten gegen Davos.

PostFinance-Topskorer: Roest; Bednar.

Rapperswil-Jona: Manzato; Poeck, Sven Berger; Furrer, Blatter; Gmür, Geyer; Maurer; Nordgren, Roest, Suri; Reid, Sirén, Neff; Riesen, Burkhalter, Neukom; Nils Berger, Hürlimann, Rizzello.

Davos: Genoni; Guerra, Forster; Ramholt, Grossmann; Jan von Arx, Back; Steinmann, Reto von Arx, Taticek; Sykora, Marha, Bednar; Marc Wieser, Rizzi, Dino Wieser; Untersander, Joggi, Tallarini.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona Gailland, Truttmann, Friedli, Grauwiler (alle verletzt), HCD ohne Sejna, Guggisberg, Sciaroni, Stoop, Bürgler (alle verletzt).

Langnau - Genève-Servette 5:1 (5:0, 0:0, 0:1)

Ilfis. - 4310 Zuschauer. - SR Reiber, Abegglen/Kaderli.

Tore: 2. Steiner (Iggulden) 1:0. 7. Brooks (Aurelio Lemm, Curtis Murphy) 2:0. 11. Steiner (Camenzind) 3:0. 13. Iggulden (Pelletier/ Ausschlüsse Rivera, Trachsler) 4:0. 19. Camenzind (Steiner, Benjamin Conz/Ausschluss Rivera) 5:0. 56. Déruns (Höhener, Savary/Ausschluss Schild) 5:1.

Strafen: 8mal 2 plus 10 Minuten (Reber) gegen Langnau, 7mal 2 plus 10 Minuten (Rivera) gegen Genève-Servette.

PostFinance-Topskorer: Steiner; Toms.

Langnau: Benjamin Conz; Curtis Murphy, Genazzi; Reber, Schilt; Simon Lüthi, Lardi; Flückiger; Schild, Adrian Gerber, Claudio Moggi; Bucher, Pelletier, Haas; Brooks, Iggulden, Aurelio Lemm; Steiner, Camenzind, Simon Moser; Rexha.

Genève-Servette: Tobias Stephan; Vukovic, Goran Bezina; Pothier, Mercier; Höhener, Breitbach; Toms, Florian Conz, Fritsche; Walsky, Trachsler, Flurin Randegger; Déruns, Savary, Salmelainen; Rivera, Berthon, Pivron; Barbero.

Bemerkungen: Langnau ohne Christian Moser, Kim Lindemann, Sandro Moggi (alle verletzt) und Helfenstein (krank), Genève-Servette ohne Gobbi, Rubin, Park und Cadieux (alle verletzt). - Timeout Genève- Servette (7.). - Lattenschuss Toms (50.).

National League A

(si)

Stanley-Cup-Sieger Hartley auf der Liste?

Nach Informationen der Westschweizer Zeitung «Le Matin» hat Lugano die Wunschliste möglicher Kandidaten für den Trainerjob bereits erstellt. Zuoberst steht offenbar ein prominenter Name: Bob Hartley. Der 50-jährige Kanadier führte 2001 Colorado Avalanche zum Sieg im Stanley Cup. Vor drei Jahren wurde er in Atlanta entlassen. Zurzeit ist Hartley als Experte in der Medienbranche engagiert. Ob er ins Tessin zu locken ist?

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