Im Bundeshaus kollabiert: «Es geht mir gut» – SVP-Nationalrat Lukas Reimann gibt Entwarnung

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Im Bundeshaus kollabiert«Es geht mir gut» – SVP-Nationalrat Lukas Reimann gibt Entwarnung

Am Donnerstag war SVP-Nationalrat Lukas Reimann (40) im Nationalratssaal kollabiert. Nun postete er auf Twitter ein Update zu seinem Gesundheitszustand.

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Lukas Reimann wurde in Bern nach seinem Kollaps medizinisch betreut.

Lukas Reimann wurde in Bern nach seinem Kollaps medizinisch betreut.

20min/Stefan Lanz
Der 40-Jährige ist Nationalrat und Präsident der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz Auns.

Der 40-Jährige ist Nationalrat und Präsident der Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz Auns.

imago/Manuel Winterberger

Darum gehts

Am Donnerstagmorgen war der St. Galler SVP-Nationalrat Lukas Reimann im Nationalratssaal plötzlich zusammengebrochen. Daraufhin wurde Reimann bei Bewusstsein in einem Rollstuhl aus dem Bundeshaus gebracht und von Schutz und Rettung Bern betreut. 

Hier unterbricht Nationalratspräsidentin Irène Kälin die Nationalratsdebatte.

Parlament.ch

Im Debattenprotokoll ist vermerkt, dass Nationalratspräsidentin Irène Kälin (Grüne/Aargau) um zehn Uhr die Sitzung für zehn Minuten unterbrach: «Herrn Lukas Reimann geht es nicht gut. Wir unterbrechen die Sitzung, bis es Herrn Reimann wieder besser geht oder er den Saal verlassen konnte.»

Nun gab der 40-jährige Reimann per Twitter Entwarnung wegen seines Zustands. «Ich bin froh, keine schwerwiegende Diagnose erhalten zu haben und Ihnen mitteilen zu dürfen, dass es mir gut geht.» 

«Ihr Einsatz und Ihre Anteilnahme haben mich berührt und ich freue mich, in der nächsten Session im November mit neuer Energie in das Parlament zurückkehren zu dürfen», hiess es weiter. Zudem sprach er seinen Kolleginnen und Kollegen, die ihm zur Hilfe geeilt waren, und den Mitarbeitenden des Rettungsdienstes sowie des Inselspitals seinen Dank aus. 

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(trx)

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