Streamingstarts November 2020: Luke Mockridge zeigt auf Netflix, ob er schauspielern kann
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Streamingstarts November 2020Luke Mockridge zeigt auf Netflix, ob er schauspielern kann

Der Comedian gibt sein Schauspieldebüt, ausserdem verheimlicht ein Literaturprofessor seine Queerness – das gibts neu zum Streamen.

von
Alisa Fäh

Der Trailer zu «ÜberWeihnachten».

Netflix

Darum gehts

  • Wir behalten die Streamingdienste im Blick und stellen dir jede Woche die spannendsten Neustarts vor.

  • Comedian Luke Mockridge gibts auf Netflix in seiner ersten Schauspielrolle zu sehen.

  • Ein Amazon-Prime-Film zeigt, wie eine Nichte hinter das Geheimnis ihres Onkels kommt.

«ÜberWeihnachten»

«Wer hat Lust auf unangenehme Fragen, komische Family-Situationen und jede Menge verdrängte Gefühle? Gut, ich nämlich auch!», schreibt Comedian Luke Mockridge auf Instagram.

Es geht um «ÜberWeihnachten», sein Schauspieldebüt: In der dreiteiligen Comedy-Serie übernimmt Mockridge die Hauptrolle und produziert das Ganze gleich mit.

Darum gehts

Bastians (Luke Mockridge) Leben als Musiker in Berlin will nicht so richtig klappen, ausserdem fällt es ihm schwer, mit der Trennung von seiner Freundin Fine (Cristina do Rego) klarzukommen. An Weihnachten kehrt er zurück in die Provinz, zu seiner Familie.

Er erhofft sich Entspannung und eine Auszeit von seinen Karrieresorgen, trifft dort jedoch auf seine alten Freunde und merkt, dass sie mitten im Leben stehen und im Gegensatz zu ihm erfolgreich sind. Und dann erfährt Basti auch noch, dass sein Bruder Niklas (Lucas Reiber) inzwischen mit Fine zusammen ist.

Mockridges Kindheit in der Provinz

Für die drei 45-minütigen Episoden zog Mockridge die Inspiration aus seinem eigenen Familienleben, wie er beim «Weser Kurier» erzählt: «Ich wuchs sehr provinziell auf, und da stiess man auch bei angeblich perfekten Familien auf Dinge, die nicht stimmten.»

In jeder Familie herrsche eine Spannung, das sieht Mockridge als gemeinsamen Nenner: «Deshalb glaube ich, dass sich viele damit identifizieren können.»

«ÜberWeihnachten» gibts ab dem 27. November auf Netflix. Den Trailer findest du oben.

«Uncle Franc»

In der Rolle der Syd entwickelte Sophia Lillis in der Netflix-Serie «I Am Not Okay With This» explosive und unkontrollierbare Superkräfte, entwurzelte Bäume und liess Nasen bluten. Im Amazon-Prime-Film «Uncle Frank» schlüpft die 18-Jährige nun in eine ganz andere Rolle.


Fürs Studium zieht Beth (Sophia Lillis) 1973 von ihrer ländlichen Heimatstadt in den Südstaaten nach New York. An der New York University arbeitet ihr Onkel Frank (Paul Bettany) als Literaturprofessor.

Frank verheimlicht seine Queerness

Bald erfährt Beth, dass Frank ihr etwas verheimlicht hat: Er ist schwul und lebt mit seinem Partner Wally (Peter Macdissi) zusammen – die Beziehung hält er seit Jahren vor der Familie in den Südstaaten geheim.

Als Franks Vater und Beths Grossvater plötzlich stirbt, reist Frank für die Beerdigung zurück in die Heimatstadt, wo er sich einem lange verdrängten Trauma stellen muss.

«Uncle Frank» gibts ab dem 25. November auf Amazon Prime. Hier der Trailer.

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Deine Meinung

4 Kommentare
Kommentarfunktion geschlossen

roli

26.11.2020, 10:55

kann den nicht ausstehen , der ist zuviel zu sehen in den tv shows

Nein Danke

26.11.2020, 10:24

Darauf kann man gut verzichten

KritikR

26.11.2020, 09:52

Comedy kann er übrigens auch nicht.