Aktualisiert 15.08.2011 15:57

Kritik am Sonntagskrimi

Luzerner «Tatort» – «Schweizer Käse»

Die am Sonntag ausgestrahlte Schweizer «Tatort»-Folge kommt in den deutschen Medien schlecht weg. Vor allem Sofia Milos, die Sprache und die Inszenierung werden kritisiert.

von
phi

Die Neugier auf den Schweizer «Tatort: Wunschdenken» war gross. Nach der Ausstrahlung der Folge «Wunschdenken» stellte sich allerdings bei vielen Zuschauern Ernüchterung ein. Zumindest wenn man die zum Teil vernichtenden Kritiken in den Medien als Massstab nimmt (siehe Bildstrecke oben).

«Grüezi Tristesse», brachte der «Spiegel» den Schweizer Tatort auf einen Nenner. In anderen Medien ist von «trashiger Unterhaltung», von einem «zwiespältigen Eindruck» und von «Käse-Krimi» die Rede. Die Folge sei «unübersichtlich, unspannend und uninspiriert».

Immerhin: «FAZ.net» spricht von einem «durchgängig evidenten Fernsehfall».

Wie haben Sie den Schweizer Krimi erlebt? Teilen Sie die Kritiken oder Pluspunkte, die die Medien angeführt haben? Stimmen Sie in den Polls ab und sagen Sie uns Ihre Meinung im Talkback unten!

Interviews zum Schweizer Tatort. (Video: Keystone)

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