Madonna wehrt sich gegen Gotteslästerung
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Madonna wehrt sich gegen Gotteslästerung

Madonna wehrt sich gegen Behauptungen, ein Song auf ihrem neuen Album wäre blasphemisch und beleidigend gegenüber jüdischen Kabbalisten.

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Die Popsängerin sollte nach Ansicht der Kabbala-Rabbiner aus der Gemeinde ausgeschlossen werden, weil ihr Song «Isaac» angeblich von dem jüdischen Mystiker Yitzhak Luria handelt, dessen Name nicht aus Profitgründen benutzt werden darf. Aber die begeisterte Kabbala-Anhängerin behauptet, dass ihre Kritiker sie komplett missverstanden haben und sie überhaupt nicht über Luria singt. Madonna: «Das Absurde ist, dass sie absolut in die falsche Richtung denken. Das ist kein Song über Isaac Luria. Ich weiss gar nichts über Isaac Luria, deshalb könnte ich auch keinen Song über ihnen schreiben. Der Song heisst 'Isaac', weil der Mann, der darauf mitsingt, Isaac heisst. Ich glaube, einer hat den Namen gesehen und beschlossen, damit an die Öffentlichkeit zu treten und zu sagen, dass ich etwas Blasphemisches tue. Aber das ist einfach nicht wahr. Ich scheine viel Kritik von Leuten einstecken zu müssen, die das Album noch nicht einmal gehört haben. Was soll das?»

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