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Mädchen vergewaltigt und lebendig begraben

Milagro Cunningham (17) war im Haus seiner Nachbarin Lisa Taylor ein gern gesehener Gast – bis er ihr achtjähriges Patenmädchen vergewaltigte und lebendig begrub.

Das perfide Verbrechen geschah am Samstagabend. Milagro war wieder einmal bei den Taylors in Lake Worth im Süden Floridas zu Besuch. Man hatte zusammen geplaudert und gelacht. Doch kaum war Lisa Taylor zu Bett gegangen, schritt Milagro zur Tat: Er packte das achtjährige Mädchen und vergewaltigte es. Dann schleppte er die Kleine in eine nahe gelegene Abfalldeponie, legte sie in eine Mülltonne und begrub sie lebendigen Leibes unter zahlreichen Steinen und Felsbrocken.

Noch vor Sonnenaufgang alarmierte Milagro die Polizei: Jemand habe die Achtjährige entführt. Aber die Beamten merkten schnell, dass an der Story etwas nicht stimmte. Über 100 Polizisten machten sich auf die Suche nach dem Mädchen – und wurden auf der Abfalldeponie bald fündig: «Unter den Steinen in der Mülltonne sah ich einen kleinen Fuss und eine kleine Hand. Plötzlich bewegte sich ein Finger», berichtet Sergeant Mike Hall. Kaum gerettet, verlangte das Mädchen einen Pfarrer, «um Gott zu danken».

Jetzt liegt die Kleine im Spital und wird künstlich ernährt. Ihrem 17-jährigen Peiniger droht lebenslange Haft. «Könnte ich meine Hände um seinen Hals legen, wäre er tot», sagte die Mutter der Achtjährigen zu CNN.

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