Frühlingsputz 2018: Männer machen gern in Gesellschaft sauber
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Frühlingsputz 2018Männer machen gern in Gesellschaft sauber

Der Frühlingsputz steht an. Die Studie einer Schweizer Traditionsmarke enthüllt erstaunliche Fakten zu den hiesigen Putzgewohnheiten.

von
lme
Für die meisten steht er alle Jahre wieder an: der Frühlingsputz. Ob er so viel Spass macht, wie dieses Bild suggeriert, sei dahin gestellt. Fakten zur Putzorgie liefert jedoch ein Schweizer Unternehmen für Reinigungsmittel. 800 Menschen wurden befragt und es zeigen sich dramatische Unterschiede zwischen Mann und Frau, aber auch zwischen Schweizern und dem angrenzenden Ausland.

Für die meisten steht er alle Jahre wieder an: der Frühlingsputz. Ob er so viel Spass macht, wie dieses Bild suggeriert, sei dahin gestellt. Fakten zur Putzorgie liefert jedoch ein Schweizer Unternehmen für Reinigungsmittel. 800 Menschen wurden befragt und es zeigen sich dramatische Unterschiede zwischen Mann und Frau, aber auch zwischen Schweizern und dem angrenzenden Ausland.

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So konstatiert die Durgol-Studie 2018, dass 79 Prozent der Schweizer dieses Jahr einen Frühlingsputz planen. 62 Prozent der Frauen werden den Putzlappen alleine schwingen, 71 Prozent der Männer tut das lieber in Gesellschaft.

So konstatiert die Durgol-Studie 2018, dass 79 Prozent der Schweizer dieses Jahr einen Frühlingsputz planen. 62 Prozent der Frauen werden den Putzlappen alleine schwingen, 71 Prozent der Männer tut das lieber in Gesellschaft.

Durgol
Bei der Putzunterhaltung zeigt sich der Schweizer bieder. In Deutschland und Österreich lassen 63 Prozent die Stereoanlage zum Putzen krachen, in der Schweiz nur knapp die Hälfte der Befragten. Laut Studie schrubben Schweizer, weil sie etwas Gutes für ihren Körper tun wollen.

Bei der Putzunterhaltung zeigt sich der Schweizer bieder. In Deutschland und Österreich lassen 63 Prozent die Stereoanlage zum Putzen krachen, in der Schweiz nur knapp die Hälfte der Befragten. Laut Studie schrubben Schweizer, weil sie etwas Gutes für ihren Körper tun wollen.

Durgol

Zu den beliebten Vorsätzen oder den wiederkehrenden Traditionen im Frühling gehört ein gründlicher Frühlingsputz. Spätestens wenn die Sonne wieder gleissend durch die Fenster der eigenen vier Wände scheint, offenbaren sich die schmutzigen Spuren des langen Winters. Schlieren, Staubfetzen, Flecken auf dem Parkett oder dem Teppich. Nicht schön.

Pünktlich zum grossen Reinemachen haben die Produzenten des Schweizer Entkalkungsmittels Durgol eine umfassende Studie zum Thema Frühlingsputz in Auftrag gegeben und 800 Menschen zu ihren alljährlichen Putzgewohnheiten befragt. Besonders spannend: Schweizer Männer putzen nicht gern alleine, 71 Prozent geben an, dass sie sich einen Putz-Buddy wünschen. Die befragten Frauen hingegen brauchen keine Unterstützung und schrubben lieber im Alleingang.

Schweizer lassen sich das Putzen etwas kosten

Der Blick über die Grenze zeigt auch, dass Schweizer ein bisschen anders ticken als ihre deutschsprachigen Nachbarn. Das offenbart sich schon beim Putzmittelarsenal, bei dem die Schweizer aus dem Vollen schöpfen: Wir verwenden vier bis sechs Putzprodukte mehr als die Deutschen (39 Prozent) und als die Österreicher (40 Prozent). Auch gibt man hierzulande mehr Geld für den Frühlingsputz aus: 46 Prozent der Schweizer budgetierten jährlich zwischen 21 und 503 Franken – nur für Reinigungsmittel.

Beim Putz-Unterhaltungsprogramm zeigt sich dann des Schweizers Zurückhaltung. Während in Deutschland und Österreich 63 Prozent der Frühlingsputzer Sound aufdrehen, hört nur knapp die Hälfte der Schweizer Musik zum Putzen. Aber wie pusht sich der Schweizer zum Hochleistungsputz? Die Durgol-Studie hat die Antwort: «Sie motivieren sich lieber mit der sportlichen Komponente des Grossputzes und rufen sich ins Gedächtnis, dass sie mit dem Saubermachen etwas Gutes für ihren Körper tun.»

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