Magnin im Bett statt im Flugzeug

Aktualisiert

Magnin im Bett statt im Flugzeug

Ohne den Schweizer Ludovic Magnin ist der VfB Stuttgart gestern nach Glasgow gereist. Der Einsatz des Romand in der Champions League gegen die Rangers ist fraglich.

Beim verspäteten Abflug des Deutschen Meisters fehlte der Schweizer Internationale. Wegen einer Magen-Darm-Grippe blieb Magnin vorsichtshalber zu Hause. Sollte sich der Gesundheitszustand des Linksverteidigers verbessern, würde er heute noch nach Schottland nachfliegen.

Nur allzu gerne wäre Magnin mit von der Partie. «Glasgow wird eine heisse Kiste. Dort zeigt sich, wie reif unsere Mannschaft wirklich ist», meinte der Schweizer Nati-(Vize-)Captain. Schon Mittelfeldakteur Thomas Hitzlsperger konnte die Reise nach Glasgow nicht antreten. Er fällt wegen einer Fussverletzung sicher aus. Regisseur Yildiray Bastürk ist dagegen zwar wieder schmerzfrei, dürfte aber mangels Spielpraxis nicht in der Startelf stehen.

Trotz der Personalsorgen hofft Stuttgarts Trainer Armin Veh auf einen erfolgreichen Start in die Königsklasse: «Ein Sieg wäre das passende Ergebnis, aber auch mit einem Remis könnte ich leben.»

pbt

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