Malaria wütet – Novartis schläft
Aktualisiert

Malaria wütet – Novartis schläft

Novartis kann die versprochene Menge des wirksamen Malariamittels Coartem nicht herstellen.

Es fehle am Rohstoff Artemisinin, entschuldigt sich der Pharmakonzern. Nur die Hälfte der 60 Millionen von der WHO bestellten Portionen werden geliefert.

Die Organisation Ärzte ohne Grenzen wirft Novartis nun vor, nicht genug gegen den Rohstoffmangel getan zu haben. 2005 würden an Malaria zwei Millionen Menschen sterben, davon eine Million Kinder.

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