Friedrichshafen (D) - Mann (30) wird auf Fähre gleich zwei Mal mit Drogen erwischt
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Friedrichshafen (D)Mann (30) wird auf Fähre gleich zwei Mal mit Drogen erwischt

Bei einer Kontrolle an der Anlegestelle der Fähre in Friedrichshafen aus der Schweiz wurde ein Mann mit Marihuana kontrolliert. Später kamen noch mehr Drogen zum Vorschein.

von
Michel Eggimann
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Friedrichshafen (D), 28.04.2021: Ein Mann fiel Zöllnern bei der Anlegestelle der Fähre auf, da er nervös wirkte. Bei der anschliessenden Gepäckkontrolle fanden Beamte einige Gramm Marihuana, gut versteckt im Boden eines Deo-Stiftes. Später fanden die Zöllner in einem Paket, das für den 30-Jährigen zur Abholung bereit lag, zwei mit illegalem CBD gefüllte Hanfölspritzen. 

Friedrichshafen (D), 28.04.2021: Ein Mann fiel Zöllnern bei der Anlegestelle der Fähre auf, da er nervös wirkte. Bei der anschliessenden Gepäckkontrolle fanden Beamte einige Gramm Marihuana, gut versteckt im Boden eines Deo-Stiftes. Später fanden die Zöllner in einem Paket, das für den 30-Jährigen zur Abholung bereit lag, zwei mit illegalem CBD gefüllte Hanfölspritzen.

Wikipedia/JoachimKohlerBremen
Gottmadingen-Randegg (D), 09.04.2021: Aus der Schweiz versuchte ein 55-jähriger Mann 60 Kilogramm Haschisch nach Deutschland zu schmuggeln. Die Zollbeamten konnten die Drogen bei einer Kontrolle sicherstellen. Gegen denn Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet. 

Gottmadingen-Randegg (D), 09.04.2021: Aus der Schweiz versuchte ein 55-jähriger Mann 60 Kilogramm Haschisch nach Deutschland zu schmuggeln. Die Zollbeamten konnten die Drogen bei einer Kontrolle sicherstellen. Gegen denn Mann wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

Hauptzollamt Singen

Landkreise Sigmaringen, Ravensburg und dem Bodenseekreis, 22.04.2021: Die Polizei warnt vor Betrügern, die sich am Telefon als Ärzte ausgeben. In den letzten Tagen seien in den grenznahen Landkreisen in Deutschland mehrere Personen kontaktiert worden. Die Betrüger haben jeweils behauptet, ein Angehöriger oder eine Angehörige sei an Covid-19 erkrankt und die einzige Rettung sei ein über 20’000 Franken teures Medikament. Erfolg hatten sie laut der Polizei in den bekanntgewordenen Fällen nicht. (Symbolbild)


Landkreise Sigmaringen, Ravensburg und dem Bodenseekreis, 22.04.2021: Die Polizei warnt vor Betrügern, die sich am Telefon als Ärzte ausgeben. In den letzten Tagen seien in den grenznahen Landkreisen in Deutschland mehrere Personen kontaktiert worden. Die Betrüger haben jeweils behauptet, ein Angehöriger oder eine Angehörige sei an Covid-19 erkrankt und die einzige Rettung sei ein über 20’000 Franken teures Medikament. Erfolg hatten sie laut der Polizei in den bekanntgewordenen Fällen nicht. (Symbolbild)

20min/Celia Nogler

Darum gehts

  • Bei einer Kontrolle an der Anlegestelle der Fähre wirkte ein Mann nervös.

  • Zöllner fanden bei ihm einige Gramm Marihuana.

  • Später wurden in einem Paket für den 30-jährigen Mann noch mehr illegale Drogen gefunden.

Selbst die Polizei bezeichnet einen 30-jährigen Mann aus Spanien als Pechvogel. Bei einer Kontrolle an der Anlegestelle der Fähre aus der Schweiz in Friedrichshafen (D) stach der Mann Zöllnern am Mittwoch ins Auge, weil er nervös wirkte. Bei einer ersten Kontrolle wurde nichts Verbotenes gefunden. «Bei der anschliessenden Gepäckkontrolle in den Räumen der Abfertigungsstelle der Fähre fanden die Zöllner dann einige Gramm Marihuana, gut versteckt im Boden eines Deo-Stiftes», teilt das zuständige Hauptzollamt Ulm mit.

Dann wurde dem 30-Jährigen, der aus der Schweiz eingereist war, das Gedächtnis eines Zollbeamten zum Pech. Der Beamte der Postabfertigung erinnerte sich, dass für den kontrollieren Mann ein Paket zur Abholung bereitlag. Darin entdeckten die Zöllner zwei mit CBD gefüllte Hanfölspritzen. «Das Produkt unterliegt in Deutschland dem Betäubungsmittelgesetz und darf nicht über die Grenze mitgenommen werden», so Hagen Kohlmann, Sprecher vom Hauptzollamt Ulm. Die verbotenen Drogen wurden dem Mann abgenommen. Laut Kohlmann hatte der Mann die Substanzen zum eigenen Gebrauch bei sich.

Hast du oder hat jemand, den du kennst, ein Problem mit illegalen Drogen?

Hier findest du Hilfe:

Sucht Schweiz, Tel. 0800 104 104

Safezone.ch, anonyme Onlineberatung bei Suchtfragen

Feel-ok, Informationen für Jugendliche

Infodrog, Information und Substanzwarnungen

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