St. Gallen: Mann (31) bittet Passanten um Geld und fuchtelt mit Messer herum
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St. GallenMann (31) bittet Passanten um Geld und fuchtelt mit Messer herum

Beim Marktplatz Bohl in der Stadt St. Gallen belästigte ein Mann massiv Passanten.

von
Jeremias Büchel
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Beim Marktplatz Bohl in St. Gallen wurden Passanten von einem Mann belästigt. 

Beim Marktplatz Bohl in St. Gallen wurden Passanten von einem Mann belästigt.

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Der Mann ist dort laut Polizei regelmässig anzutreffen. 

Der Mann ist dort laut Polizei regelmässig anzutreffen.

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Jedoch für die nächsten 30 Tage eher nicht: Er erhielt ein Rayonverbot für die Stadt St. Gallen. 

Jedoch für die nächsten 30 Tage eher nicht: Er erhielt ein Rayonverbot für die Stadt St. Gallen.

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Darum gehts

  • Ein Mann fuchtelte mit einem Messer herum und bat um Geld.

  • Er ist der Polizei bekannt.

  • Dem 31-Jährigen wurde eine Wegweisung für die Stadt St. Gallen für 30 Tage auferlegt.

Am Mittwochnachmittag meldeten Passanten der Polizei, dass sie von einem Mann belästigt worden seien. «Er habe nach Geld gefragt und nach der Verneinung angefangen, wild herumzuschreien sowie mit einem Messer herumzufuchteln», teilt die Stadtpolizei am Donnerstag in einer Medienmitteilung mit. Die Polizei rückte aus und führte beim 31-Jährigen eine Personenkontrolle durch, wobei ein Küchenmesser und etwas Marihuana durch die Beamten gefunden wurden.

Dem Mann wurden Messer und Drogen abgenommen und er wurde zur Tat befragt. Im Anschluss wurde ihm eine 30-tägige Wegweisung für die Stadt St. Gallen ausgesprochen und er konnte den Polizeiposten wieder verlassen.

Mann polizeilich bekannt

Laut Polizeisprecher Dionys Widmer ist der Mann polizeilich bekannt. Man treffe ihn regelmässig in der Stadt an und er wurde auch schon mehrfach kontrolliert. Die Passanten hätten sich richtig verhalten: «Wenn man auf diese Weise angegangen wird und sich unwohl fühlt, soll man versuchen auszuweichen und die Polizei verständigen.»

Die Polizei war am Mittwoch rasch vor Ort. Der Vorfall ereignete sich im Zentrum der Stadt, wo die Polizei sowieso ständig präsent ist. Zusätzliche Patrouillen oder ähnliches seien deshalb nicht geplant.

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