Villa in Kalifornien: Mann dringt zweimal ins Zuhause von Meghan und Harry ein
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Villa in KalifornienMann dringt zweimal ins Zuhause von Meghan und Harry ein

Kurz nachdem das Paar verraten hat, dass ihnen nach ihrem Rückzug die Sicherheit entzogen wurde, kommt nun raus: Ihr Anwesen wurde mehrfach unerlaubt betreten.

von
Stephanie Vinzens

Die Highlights aus dem grossen Showdown von Meghan und Harry mit Oprah Winfrey.

CBS/20 Minuten

Darum gehts

  • Jetzt wurde bekannt: Im Dezember hat sich ein Mann zweimal Zutritt zum Anwesen der Sussexes verschafft.

  • Was der Eindringling im Zuhause von Meghan und Harry wollte, ist unklar.

  • Schon immer war die Sicherheit der beiden ein Streitpunkt für die britische Krone.

Das US-Portal TMZ.com hat am Sonntag enthüllt, dass bereits zweimal ins Zuhause von Herzogin Meghan (39) und Prinz Harry (36) in Montecito, Kalifornien, eingedrungen wurde. Bei beiden Vorfällen handelte es sich um den gleichen Störenfried.

Laut Quellen aus der Strafverfolgungsbehörde sei an Heiligabend erstmals ein 37-Jähriger namens Nickolas Brooks auf dem knapp 15 Millionen teuren Anwesen der Sussexes geschnappt worden. Die Polizei liess den Mann jedoch mit einer Warnung davon kommen. Zwei Tage später betrat er erneut unbefugt das Gelände der Royals – diesmal wurde er wegen Hausfriedensbruch verhaftet.

«TMZ.com» zufolge sei Brooks vom weit entfernten Ohio, ganz am anderen Ende der USA, bis nach Kalifornien gefahren. Ob die Sussexes zu diesem Zeitpunkt überhaupt zuhause waren und was der Eindringling von ihnen wollte, ist bisher unklar.

Bist du oder ist jemand, den du kennst, von Stalking betroffen?

Hier findest du Hilfe:

Polizei nach Kanton

Beratungsstellen der Opferhilfe Schweiz

Pro Juventute, Tel. 147

Elternberatung, Tel. 058 261 61 61

Sicherheit war schon immer ein Streitpunkt

Seit der Bekanntgabe ihres Rückzugs war die kostspielige Sicherheit von Meghan, Harry und Söhnchen Archie (1) ein grosses Thema. Im grossen Enthüllungsinterview mit Oprah Winfrey (67) verriet das Paar Anfang Woche, dass die britische Krone ihnen nach ihrem Rückzug jegliche Security entzog.

Und für die Eltern besonders bitter: Söhnchen Archie hätte als Urenkel der Queen ohnehin keinen Prinzentitel und damit auch keine Sicherheit zur Verfügung gestellt bekommen. Laut Meghan seien seine afroamerikanischen Wurzeln unter anderem ein Grund dafür gewesen.

Harry sagte zudem aus, dass man ihm zu Beginn gesagt habe, Meghan solle weiterhin schauspielern, um sich ihre Security selbst zu verdienen – der Palast habe nämlich kein Geld dafür.

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