Aktualisiert 21.01.2005 13:09

Mann überlebt Tempo 300 zwischen zwei Zugswaggons

Eine knapp 300 Stundenkilometer schnelle Fahrt im Versteck zwischen zwei Zugswaggons hat ein illegaler Einwanderer fast unbeschadet überlebt.

Der Moldawier hatte sich im französischen Lille zwischen zwei Waggons des Superschnellzugs Eurostar gezwängt. «Der Mann hat wohl den Zug in die falsche Richtung genommen, denn er wollte eigentlich in London ankommen», sagte Eurostar-Sprecher Ferhat Soygenis der Zeitung «Het Laatste Nieuws» vom Freitag.

Er kam aber am Donnerstag in Brüssel an. Leicht unterkühlt und mit Schrammen wurde er dort gefunden und in ein Spital gebracht.

(sda)

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