Aktualisiert 07.01.2008 22:15

Marc Schneider: «Ich esse die Bratwurst mit Senf»

Der einstige FCZ-Star Marc Schneider spielt neu für den FCSG. Ein St.-Gallen-Check zeigt: Der Berner hat Nachhol-Potenzial.

Herr Schneider, welche berühmten St.Galler Spezialitäten kennen Sie?

Marc Schneider: Nur die St. Galler Bratwurst.

Essen Sie die mit oder ohne Senf?

Marc Schneider: Mit Senf.

Pfui. Was wissen Sie über den St. Galler Ausgang?

Marc Schneider: Ich kenne noch keine Clubs oder Bars in der Stadt. Der Fussball hat für mich Vorrang. Zu gegebener Zeit werde ich mich dann aber schon umsehen.

Und wie stehts mit den St.Galler Promis?

Marc Schneider: Die neue Miss Schweiz Amanda Ammann kommt doch von hier, oder?

Was haben Sie bereits über die Stadt St. Gallen gehört?

Marc Schneider: Dass es hier im Winter immer viel Schnee hat.

Mögen Sie Schnee?

Marc Schneider: Ja schon, aber nicht auf dem Fussballplatz.

Welche St.Galler Events kennen Sie?

Marc Schneider: Die Olma. An diese denkt wohl jeder Schweizer zuerst, wenn er auf St.Gallen angesprochen wird. Falls wir nächste Saison eine gute Vorrunde spielen, werde ich sicher auch einmal dorthin gehen.

Kennen Sie noch einen?

Marc Schneider: Ja, das St. Galler Openair. Auch dieses würde ich gerne einmal besuchen, bis jetzt hatte ich dann aber meistens einen Match.

Lukas Nef

Täglich pendeln

Derzeit pendelt Marc Schneider noch jeden Tag von Zürich nach St. Gallen. Dies soll sich aber schon bald ändern. «In ein paar Wochen werde ich fest in die Ostschweiz ziehen», sagt Schneider. Dann wolle er auch die Stadt und die Region St.Gallen besser kennenlernen. Er freue sich auf das neue Fussball-Stadion. «Bisher habe ich die AFG-Arena nur auf Bildern gesehen», so Schneider.

Neuer Ausrüster

Der FC St.Gallen wird nächste Saison nicht mehr mit Adidas-Trikots auflaufen. Beim FCSG widerspricht man der Darstellung, wonach Adidas abgesprungen sei. Vielmehr liessen die beiden Parteien den Vertrag per 30. Juni auslaufen. «Der neue Ausrüster wird demnächst bekanntgegeben», sagt FCSG-Sprecher Daniel Wirth. Laut Radio Top handelt es sich um den deutschen Sportartikelhersteller Jako.

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