Aktualisiert 27.04.2020 06:12

«Die Bachelorette»

Marko punktet mit seiner Federer-Story

Den Traum von der grossen Tennis-Karriere musste «Bachelorette»-Kandidat Marko begraben. In der neuen Folge spricht er über die Gründe. Und seine Begegnungen mit King Roger.

von
Katja Fischer

Darum gehts

  • Marko (21) buhlt um die aktuelle Bachelorette Chanelle.
  • Der Zürcher wollte einst Tennisprofi werden.
  • Beim Date mit Chanelle erzählt von seinen Begegnungen mit Roger Federer.

In der neuen «Bachelorette»-Folge hat ein ganz Grosser einen kleinen Auftritt: Roger Federer (38) – zumindest indirekt, dank Kandidat Marko. Der 21-Jährige auf Rafz ZH befand sich einst nämlich auf den Spuren des Schweizer Tenniskönigs. Und durfte sogar mehrere Male mit ihm trainieren.

Beim Date mit Bachelorette Chanelle Wyrsch (23) berichtet Marko stolz von seiner erfolgreichen Profisportler-Vergangenheit. «Ich spielte professionell Tennis, war mehrfacher Schweizermeister bei den Junioren und wurde vom Davis-Cup-Team eingeladen», sagt er. «Nicht schlecht», konstatiert Chanelle. Marko fährt fort: «Ich konnte die Welt bereisen.»

Bei Federer beisst Chanelle an

Richtig hellhörig wird die Bachelorette aber erst, als ein berühmter Name fällt. «Etwas vom Schönsten, das ich erleben durfte, war, mit Roger Federer zu trainieren», erzählt Marco. «Ah wirklich?», entgegnet Chanelle beeindruckt und hakt nach: «Du kennst ihn also?» Marko bejaht: «Ich durfte ihn persönlich kennenlernen und zwei, drei, vier Mal mit ihm trainieren. Das ist etwas, das mir für immer bleiben wird.»

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«Bachelorette»-Kandidat Marko durfte in der Vergangenheit mehrere Male mit Roger Federer trainieren.

«Bachelorette»-Kandidat Marko durfte in der Vergangenheit mehrere Male mit Roger Federer trainieren.

ZVG
«Das ist etwas, das mir für immer bleiben wird», sagt der Rafzer stolz.

«Das ist etwas, das mir für immer bleiben wird», sagt der Rafzer stolz.

ZVG

Pluspunkt für Marko, Chanelle ist begeistert. Dann greift Marko in die Schicksalskiste: «Unglücklicherweise» habe er sich dann vor zweieinhalb Jahren «eine mega schlimme Verletzung am Knie» zugezogen und musste seine Karriere beenden. Heute arbeitet Marko noch als Tennislehrer – und kann seiner Leidenschaft wenigstens so noch nachgehen.

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