Massenhaft stechende Insekten im Anflug
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Massenhaft stechende Insekten im Anflug

Der verregnete April sorgte nicht nur vielerorts für schlechte Laune, er könnte uns nachhaltig die Vorfreude auf den Sommer verderben. Denn auf uns rollt eine Insektenwelle zu.

Bremsen, Mücken, Wespen: Der verregnete April hat laut welt.de optimale Bedingungen für Insekten geschaffen. Früher als sonst haben Heerscharen von ihnen die Winterquartiere verlassen und beginnen schon jetzt sich stark zu vermehren. Experten erwarten bei einigen Arten eine Bevölkerungsexplosion.

Die meisten Insekten werden im April und Mai wieder aktiv. Fallen diese Monate sehr feucht aus, finden die Mücken massenhaft geeignete Pfützen oder Tümpel zur Eiablage und vermehren sich rasant. Experten warnen, dass, wenn es so feucht wie im April bleiben sollte, uns eine veritable Stechmückenplage bevorstehe.

Kalter Winter förderlich

Ein durchgehend kalter Winter sei für viele der Tiere sogar förderlich. Insekten können ihren Zucker- oder Glykolgehalt im Blut erhöhen und einen körpereigenen Frostschutz aufbauen. Viel problematischer sei für sie eine wechselhafte Witterung. Ein warmer Februar, der die Tiere früh aus ihren Verstecken locke, und eine längere Frostperiode im März würden die Bestände eindeutig stärker dezimieren. Doch mit einem solchen Szenario ist dieses Jahr nicht mehr zu rechnen.

Der beste Schutz

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