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Gastrobetriebe bleiben zu Massnahmen sollen verlängert werden

Am Mittwoch tagt der Bundesrat das erste Mal im neuen Jahr. Laut Medienberichten soll der Lockdown Light verlängert werden.

von
Sven Forster
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Verlängert Bundesrat Alain Berset den Gastro-Lockdown am Mittwoch um einen Monat? 

Verlängert Bundesrat Alain Berset den Gastro-Lockdown am Mittwoch um einen Monat?

REUTERS
Medienberichten zufolge, soll der Lockdown Light verlängert werden und die Mehrheit des Bundesrates sei damit einverstanden. 

Medienberichten zufolge, soll der Lockdown Light verlängert werden und die Mehrheit des Bundesrates sei damit einverstanden.

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Am Mittwoch wird erwartet, dass der Bundesrat die Verlängerung der Massnahmen kommuniziert. 

Am Mittwoch wird erwartet, dass der Bundesrat die Verlängerung der Massnahmen kommuniziert.

AFP

Darum gehts

  • Der Bundesrat will am Mittwoch über das weitere Vorgehen entscheiden.

  • Berichten zufolge werden keine Lockerungen stattfinden.

  • Die bestehenden Massnahmen dürften um einen Monat verlängert werden, wie verschiedene Medien schreiben.

Die aktuellen Corona-Massnahmen des Bundesrats sollten vorerst bis zum 22. Januar andauern. Wie der «Blick» schreibt, soll der Gastro-Lockdown wohl verlängert werden. Wie die Zeitung aus zwei unterschiedlichen Quellen erfahren haben will, fordert dies Bundesrat Alain Berset an der nächsten Bundesratssitzung am Mittwoch. Fitnesscenter, Restaurants und Museen sollen bis Ende Februar geschlossen bleiben.

Der «Tages-Anzeiger» schreibt ebenfalls von dem verlängerten Beizen-Lockdown. Berset wünscht ausserdem, dass die Massnahmen in allen Kantonen gleich sind. Ausnahmen soll es keine mehr geben. Wie der «Tages-Anzeiger» schreibt, will Berset ausserdem ein stärkeres Massnahmenpaket skizzieren. Dieses werde der Bundesrat zur Vernehmlassung zu den Kantonen schicken.

So könnte der Bundesrat strengere Massnahmen an der Sitzung vom 13. Januar sofort in Kraft setzen. Die möglichen Massnahmen dabei sind: Schweiz-weite Schliessung aller Läden, die keine Güter des täglichen Bedarfs verkaufen. Verschärfte Vorgaben für das Home-Office. Die erneute Schliessung der Schulen.

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Pro Juventute, Tel. 147

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