Matthäus und seine Noch-Frau: Anpfiff zum Rosenkrieg
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Matthäus und seine Noch-Frau: Anpfiff zum Rosenkrieg

Lothar «Loddar» Matthäus und seine Noch-Ehefrau Marijana Kostic haben begonnen, via deutsche Klatschblätter einen Rosenkrieg par excellence anzuzetteln. Es geht um Betrug, einen Ehevertrag und «Anstand».

Sportlich macht Lothar Matthäus keine Schlagzeilen mehr, doch für eine schräge Boulevard-Geschichte ist der 46-Jährige immer wieder gut. Nachdem er seine Ehefrau Marijana für ein 20-jähriges Model verlassen hat, beginnt jetzt eine Schlammschlacht vom Feinsten. Denn seine 36-jährige Noch-Gattin sagte dem Klatschmagazin «Bunte», sie sei «nur noch wahnsinnig wütend auf ihn.»

Es ist die Art und Weise, auf die er die Serbin verlassen hat, die sie so sauer macht. «Die Ehe ist für mich heilig, doch er hat mich belogen und betrogen, und das habe ich nicht verdient.» Von der jungen Schönheit Liliana habe sie durch eine Freundin erfahren. Loddar habe die Affäre abgestritten, doch die Zeit zeigte, dass Marijana Recht hatte.

Am Hochzeitstag mit der Geliebten zum Ball

Als sich der Ex-Weltmeister am 27. November 2006 mit Liliana bei einer Preisverleihung in München ablichten liess, nahm seine Frau den Ehering ab und rief ihren Anwalt an. Denn dieser Tag war eigentlich ihr vierter Hochzeitstag… «Wie kann ich jemandem nachweinen, der mich einfach so sang- und klanglos sitzen lässt?»

Erstaunlich ist: Kurz darauf versuchte Loddar noch einmal, zu retten, was nicht zu retten war. «Nach Weihnachten wollte er mich zurück, hat mir ständig SMS gesandt, dass er nur mich liebt und ich ihm verzeihen soll.» Marijana hätte sogar überlegt, Gnade walten zu lassen. «Aber dann fuhr er wieder zum Skifahren mit diesem Mädchen nach St. Moritz. Das war's dann.»

Loddar: «Das hat keinen Anstand»

Der Mann in dieser Seifenoper sieht das übrigens ganz anders. «Es ging ihr nur noch ums Geld. Ich bin masslos enttäuscht. Das hat keinen Anstand. Sie sollte mal hinterfragen, wer ihr das tolle Leben bezahlt hat», pöbelte er im Boulevardblatt «Bild». Ausgestanden ist die Angelegenheit jedenfalls noch lange nicht, denn auch um den vorhandenen Ehevertrag gibt es Ärger.

Marijana sei mit der Unterzeichnung in eine «Paragrafen-Falle» gelockt worden, sagen ihre Anwälte. Matthäus entgegnet, seine Frau sei damals von dem Regelwerk «absolut begeistert» gewesen, und er habe ihr mehr gegeben, als ihr zugestanden hätte. Ausserdem verweist er pikiert auf eine Verschwiegenheitsklausel in dem Ehevertrag. Die dürfte sich wohl erledigt haben…

(phi)

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