McOptik und Fielmann weiter auf Erfolgskurs
Aktualisiert

McOptik und Fielmann weiter auf Erfolgskurs

60 Prozent der Menschen in der Schweiz brauchen eine Sehhilfe: Das geht aus einer Studie des Marktforschungsinstituts IHA-GfK hevor.

Für Brillen und Linsen geben Schweizer und Schweizerinnen rund 800 Millionen Franken aus. Zunehmend kaufen sie ihre Sehhilfe aber nicht mehr im traditionellen Fachgeschäft, sondern bei einer der Optikketten wie Fielmann oder McOptik. So hat der Billiganbieter McOptik laut dem IHA-GfK-Detailhandelsbuch seine Verkaufsstellen zwischen den Jahren 2000 und 2006 von 14 auf 50 erhöht, die Umsätze stiegen gar von 7 auf 45 Millionen Franken.

Der deutsche Brillen-Discounter Fielmann ist hierzulande mit 25 Filialen präsent, welche letztes Jahr 130 Millionen Franken Umsatz erzielten (2000: 72 Mio.). Die unabhängigen Fachgeschäfte seien gefordert, so die Verfasser der Studie.

(cw)

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