Ronaldo-Wechsel: Mega-Angebot löst Nachbeben aus
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Ronaldo-WechselMega-Angebot löst Nachbeben aus

Ribéry zu ManU – oder auch zu Real – oder zu Barça? Welche Spieler kauft sich ManU mit dem vielen Geld? Nachdem die Red Devils dank Ronaldo bald sehr reich sein werden, rotiert das Transfer-Karussell neu mit Raketenantrieb.

142 Millionen Schweizer Franken wird Real Madrid Manchester United überweisen müssen. Dafür kriegen sie den Weltfussballer des Jahres 2008. Für den von 2007 - Kaká - haben die königlichen kurz zuvor knapp 97 Millionen hingeblättert. Die «Sun» berichtet nun, Sir Alex Ferguson habe von den amerikanischen Clubbesitzern, den Glazers, das Ok bekommen, auf dem Transfermarkt nochmals tüchtig zuzugreifen.

Eher unbekannter Wunschkandidat

Zuoberst auf Fergies Wunschliste steht Antonio Valencia. Bescheidene 30 Millionen Schweizer Franken soll der Ecuadorianer von Wigan kosten. Seit Valencia auf der Insel kickt, soll Manchesters Coach ganz hin und weg von diesem Spieler sein.

Doch noch dickere Fische

Weiter hofft der Schotte auf Karim Benzema von Lyon. Der junge Franzose wäre mit 45 Millionen zwar teurer, aber immer noch erschwinglich. Weiter, so die «Sun», soll sich Ferguson darum kümmern, Carlos Tevez doch noch längerfristig an den Verein zu binden. Bei Manchester etwas im Abseits, fühlte Tevez seine Liebe zum Verein nicht erwidert und drohte mit einem Wechsel ausgerechnet zum Ligafeind Liverpool. Aber auch Manchester City schien Interesse zu zeigen.

Alle wollen Ribéry

Noch nicht ganz vom Tisch ist das Thema Ribéry. Bereits Wochen bevor der Ronaldo-Deal endgültig unterzeichnet wurde, tat man in Manchester kund, der schnelle Franzose wäre ein veritabler Ersatz für den Portugiesen. Aber auch Real zeigte Interesse, hätte für 75 Millionen Schweizer Franken aber nur «ein Bein gekriegt», so Manager Uli Hoeness. In der «Bild» lässt er sich zitieren, man plane mit Ribéry, das könne sich aber bei einem Angebot über 90 Millionen Schweizer Franken aber ändern.

Dass der Franzose selber von Spanien träumt ist mittlerweile bekannt. Die spanische Zeitung «Sport» will gar von einem unterschriebenen Vorvertrag wissen – bei Barça. Also weder Roter Teufel noch Königlicher. Joan Laporta, Boss der Katalanen, soll bereits mit Rummenigge Kontakt aufgenommen haben.

Gerüchte bleiben Gerüchte

Dass sich der Champions-League-Sieger weiter verstärken will, hat seinen Grund. Es droht der Abgang von Samuel Eto'o in Richtung Manchester. Allerdings nicht zur United, sondern zu City. Und so schliesst sich der Kreis um die Transfergerüchte der europäischen Topclubs – ein letztes darf aber nicht vorenthalten werden: Fenerbahçe soll an Luca Toni interessiert sein.

(tog)

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