30.07.2020 17:29

«Tiara-Gate»

Meghan hatte vor der Hochzeit Streit mit der Ankleiderin der Queen

In der neuen Biografie über Harry und Meghan wird mit einem Gerücht aufgeräumt: Meghan hat sich gar nicht mit der Queen um ihren Hochzeitsschmuck gestritten – sondern mit deren Ankleiderin.

von
Christina Duss
1 / 10
An ihrer Hochzeit am 19. Mai 2018 trug Meghan das «Queen Mary Diamond Bond»-Diadem aus Platin, ein mit Diamanten verziertes Schmuckstück aus dem Jahr 1932, das einst Harrys (35) Ururgrossmutter Königin Mary gehört hat.

An ihrer Hochzeit am 19. Mai 2018 trug Meghan das «Queen Mary Diamond Bond»-Diadem aus Platin, ein mit Diamanten verziertes Schmuckstück aus dem Jahr 1932, das einst Harrys (35) Ururgrossmutter Königin Mary gehört hat.

KEYSTONE
Eigentlich habe Meghan aber eine Tiara mit smaragdgrünen Steinen tragen wollen, was die Queen ihr verboten haben soll. Nun räumt man in der Biografie «Finding Freedom» mit den Gerüchten auf: Nicht die Queen, sondern die Ankleiderin der Queen, Angela Kelly, soll Meghan ihren Wunsch abgeschlagen haben.

Eigentlich habe Meghan aber eine Tiara mit smaragdgrünen Steinen tragen wollen, was die Queen ihr verboten haben soll. Nun räumt man in der Biografie «Finding Freedom» mit den Gerüchten auf: Nicht die Queen, sondern die Ankleiderin der Queen, Angela Kelly, soll Meghan ihren Wunsch abgeschlagen haben.

KEYSTONE
Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) wird es wohl nie mehr möglich sein, Engagements im Namen der britischen Krone zu übernehmen.

Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) wird es wohl nie mehr möglich sein, Engagements im Namen der britischen Krone zu übernehmen.

KEYSTONE/AP Photo/Kirsty Wigglesworth

Darum gehts

  • Ein neu veröffentlicher Ausschnitt aus der Biografie «Finding Freedom» über Prinz Harry und Herzogin Meghan berichtet über einen Konflikt bei der Hochzeit des Paares.
  • Laut Medienberichten von damals soll sich Meghan mit der Queen über ihren Kopfschmuck, den sie bei der Hochzeit trug, gestritten haben.
  • Gemäss «Finding Freedom» ging der Konflikt aber nicht von der Queen, sondern von deren Ankleiderin aus.

Mehrere britische Medien berichteten im Mai 2018 von einer Meinungsverschiedenheit zwischen Königin Elizabeth (94) und Herzogin Meghan (38): So habe Meghan offenbar unbedingt eine Tiara mit smaragdgrünen Steinen tragen wollen, was die Queen ihr verboten haben soll.

An ihrer Hochzeit trug Meghan dann das «Queen Mary Diamond Bond»-Diadem aus Platin, ein mit Diamanten verziertes Schmuckstück aus dem Jahr 1932, das einst Harrys (35) Ururgrossmutter Königin Mary gehört hat.

Harry (35) habe für den Wunsch seiner Zukünftigen gekämpft und sei ziemlich wütend gewesen, hiess es damals. Doch: «Meghan kann nicht tragen, was sie will. Sie trägt die Tiara, die ich ihr gebe», soll Queen Elizabeth laut einem Insider entgegnet haben.

«Finding Freedom» will wissen, was wirklich passiert ist

Die neue Biografie über Harry und Meghan wird am 11. August erscheinen. Das Paar hat in einem Statement mitgeteilt, nicht mit den Autoren des Buchs gesprochen zu haben. Enge Vertraute und Mitarbeiter der beiden haben laut Aussage der Autoren und Royal-Experten Omid Scobie und Carolyn Durand aber umfangreiche Interviews gegeben.

Und so könnte am «Tiara-Gate», das in einem Auszug aus dem Buch auf People.com veröffentlicht wurde, vielleicht tatsächlich was dran sein: Da wird beschrieben, dass es keinen Streit zwischen Meghan und der Queen gegeben habe, sondern zwischen Harry und Angela Kelly (52), der langjährigen Ankleiderin der Queen – Letztere soll schlussendlich Meghan ihre Wunsch-Tiara vorenthalten haben.

Deine Meinung

Fehler gefunden?Jetzt melden.
17 Kommentare
Kommentarfunktion geschlossen

olaf

31.07.2020, 15:19

laaaaaangweilig

Hansi

31.07.2020, 07:23

Soviel zum Thema unnützes Wissen

Klusi

31.07.2020, 07:12

Wenn Harry wirklich alles tut was seine Frau will, ist er ein Waschlappen. Ihr passt es offensichtlich nicht, dass ihre Popularität am schwinden ist und sie tut alles um in den Medien erwähnt zu werden. Mir und der Grossheit der Population weltweit sind die auf jeden Fall verleidet.