Aktualisiert 07.04.2020 06:22

«Absolut untröstlich»

Meghan kann ihre Mutter nicht mehr besuchen

Obwohl sie nun beide in Los Angeles wohnen, kann Herzogin Meghan ihr Mami nicht sehen. Diese gehört mit ihren 63 Jahren zur Corona-Risikogruppe.

von
zen
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Die Sussexes haben Kanada verlassen und wohnen jetzt in Los Angeles in einer sogenannten Gated Community, einem abgegrenzten privaten Wohnkomplex. Obwohl Meghan nun wieder in ihrer Heimatstadt, nur rund 16 Kilometer von ihrer Mutter entfernt wohnt, kann sie diese nicht besuchen. Doria Ragland gehört mit ihren 63 Jahren nämlich zur Corona-Risikogruppe.

Die Sussexes haben Kanada verlassen und wohnen jetzt in Los Angeles in einer sogenannten Gated Community, einem abgegrenzten privaten Wohnkomplex. Obwohl Meghan nun wieder in ihrer Heimatstadt, nur rund 16 Kilometer von ihrer Mutter entfernt wohnt, kann sie diese nicht besuchen. Doria Ragland gehört mit ihren 63 Jahren nämlich zur Corona-Risikogruppe.

epa/Neil Hall
Meghan (38) und Harry (35) würden sich laut einer Quelle der «Sun» strikt an die Richtlinien zum Umgang mit der Covid-19-Gefahr halten und Social Distancing betreiben. Die Herzogin von Sussex nutze ihre Zeit in Isolation dafür, um ihre weitere Charity-Arbeit zu planen.

Meghan (38) und Harry (35) würden sich laut einer Quelle der «Sun» strikt an die Richtlinien zum Umgang mit der Covid-19-Gefahr halten und Social Distancing betreiben. Die Herzogin von Sussex nutze ihre Zeit in Isolation dafür, um ihre weitere Charity-Arbeit zu planen.

AP/Kirsty Wigglesworth
Diese Woche berichtete «Daily Mail», dass Harry mit Nick Collins, dem Agenten von Meghan, gesprochen und ihm und ihrem Team nahegelegt habe, nichts zu tun, was dem britischen Königshaus schaden könnte. Das bedeutet, dass das Paar keine Aufträge und Anfragen annehmen wird, die die Royals in einem schlechten Licht dastehen lassen könnten.

Diese Woche berichtete «Daily Mail», dass Harry mit Nick Collins, dem Agenten von Meghan, gesprochen und ihm und ihrem Team nahegelegt habe, nichts zu tun, was dem britischen Königshaus schaden könnte. Das bedeutet, dass das Paar keine Aufträge und Anfragen annehmen wird, die die Royals in einem schlechten Licht dastehen lassen könnten.

Instagram/sussexroyal

Im März haben Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (38) ihren Wohnort von Vancouver Island, Kanada, nach Los Angeles, Meghans Heimatstadt, verlegt. Obwohl die beiden nun nur rund 16 Kilometer von der Mutter der Herzogin entfernt wohnt, müssen sie vorerst auf Besuche verzichten.

Der Grund: Mit ihren 63 Jahren gehört Doria Ragland zur Risikogruppe bezüglich Covid-19-Erkrankungen. Eine der Familie nahestehende Quelle erzählt gegenüber der «Sun», dass Meghan «absolut untröstlich» darüber sei, ihr Mami zurzeit nicht mehr sehen zu können.

Sie facetimen fast jeden Tag

«Schliesslich war die Nähe zu ihrer Mutter einer der Hauptgründe für ihre Entscheidung, in Los Angeles zu leben», so der Insider. «Wegen ihres Alters muss Doria vorsichtig sein. Und Meghan und Harry halten sich strikt an alle formalen Corona-Richtlinien», heisst es weiter.

Da sie sich nicht persönlich sehen können, würden sie «Sun» jedoch fast täglich über Facetime telefonieren und via Whatsapp in Kontakt stehen.

Sie plant schon nächste Charity-Projekte

Meghan soll sich mit Ehemann Harry und Söhnchen Archie zurzeit in einem abgeschotteten privaten Wohnkomplex in Selbst-Quarantäne befinden.

Ihre Zeit in Isolation nutze die ehemalige Schauspielerin nun dafür, um ihre Zukunft zu planen. Primär befassen sich Meghan mit verschiedenen Charity-Projekten, die sie unterstützen könnte.

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