Wegen «White Privilege»: Meghan Markle schämt sich für ihre beste Freundin
Publiziert

Wegen «White Privilege»Meghan Markle schämt sich für ihre beste Freundin

Meghans beste Freundin Jessica Mulroney steht wegen eines Streits mit einer schwarzen Influencerin in der Kritik. Um einen Image-Schaden zu vermeiden, distanziere sich die Ex-Royal von ihr.

von
Lucia Krones
1 / 11
Jessica Mulroney (40) hat Meghan Markle (38) in einen Instagram-Steit mit der schwarzen Influencerin Sasha Exeter (40) hineingezogen.

Jessica Mulroney (40) hat Meghan Markle (38) in einen Instagram-Steit mit der schwarzen Influencerin Sasha Exeter (40) hineingezogen.

Instagram/jessicamulroney
Am Donnerstag meldete sich Sasha Exeter (40) mit einem elfminütigen Video auf ihrem Instagram-Account und schildert darin den Zwischenfall mit Jessica Mulroney (40) aus ihrer Sicht. Sie habe vor Wochen ihre «weisse Influencer-Community» dazu aufgerufen, sich öffentlich gegen Rassismus zu äussern. «Ich habe niemanden direkt angesprochen, jedoch habe sich Jessica so beleidigt gefühlt, dass sie ihr daraufhin «sehr problematische Nachrichten» schickte.

Am Donnerstag meldete sich Sasha Exeter (40) mit einem elfminütigen Video auf ihrem Instagram-Account und schildert darin den Zwischenfall mit Jessica Mulroney (40) aus ihrer Sicht. Sie habe vor Wochen ihre «weisse Influencer-Community» dazu aufgerufen, sich öffentlich gegen Rassismus zu äussern. «Ich habe niemanden direkt angesprochen, jedoch habe sich Jessica so beleidigt gefühlt, dass sie ihr daraufhin «sehr problematische Nachrichten» schickte.

Instagram/sashaexeter
Unter anderem soll Jessica ihr geschrieben haben, dass Exeters Worte nur von Bedeutung seien, wenn sie sich freundlich ausdrücke und aufhöre, Personen, die sich wie sie schweigend an der Bewegung beteiligen möchten, Vorwürfe zu machen. Der Austausch via Insta-DMs wurde so aggressiv, dass Jessica drohte, Unternehmen und Personen, mit denen Sasha Geld verdient, zu erzählen, wie ungerecht Exeter sie behandle.

Unter anderem soll Jessica ihr geschrieben haben, dass Exeters Worte nur von Bedeutung seien, wenn sie sich freundlich ausdrücke und aufhöre, Personen, die sich wie sie schweigend an der Bewegung beteiligen möchten, Vorwürfe zu machen. Der Austausch via Insta-DMs wurde so aggressiv, dass Jessica drohte, Unternehmen und Personen, mit denen Sasha Geld verdient, zu erzählen, wie ungerecht Exeter sie behandle.

Instagram/sashaexeter

Darum gehts

  • Meghan Markle wurde in eine Auseinandersetzung zwischen ihrer besten Freundin Jessica Mulroney und der schwarzen Influencerin Sasha Exeter hineingezogen.
  • Laut Insidern schämt sich Meghan für die Aussagen ihrer Freundin.
  • Jessica hat sich mehrmals öffentlich entschuldigt.

Jessica Mulroney (40) ist momentan in eine hitzige Diskussion in Verbindung mit ihrem «White Privilege» mit der schwarzen Lifestyle-Bloggerin Sasha Exeter (40) verwickelt – und hat ihre BFF Meghan Markle (38) mit reingezogen. Jessica soll Sasha in Insta-DMs gedroht haben, ihren Ruf zu zerstören und sie wegen Verleumdung zu verklagen.

Kurz nachdem Sasha ein Video auf Instagram postete, in dem sie über den Vorfall mit Jessica spricht (siehe oben in der Bildstrecke), entschuldigte sich Jessica per Insta-Story für ihr Verhalten und versuchte, Sasha durch Erwähnen ihrer Freundschaft mit Meghan davon zu überzeugen, keine Rassistin zu sein: «Bei dieser Freundschaft habe ich viel über Rassismus gelernt.»

Meghan muss ihre Würde bewahren

Dass Meghan dadurch ebenfalls zum Thema wird, dürfte diese kaum erfreuen. Laut «Daily Mail»-Insidern aus dem engen Umfeld der Ex-Royal müsse diese nun «tun, was sie tun muss, um ihre Würde und ihren eigenen Ruf zu bewahren».

«Meghan schämt sich extrem, in das Chaos hineingezogen worden zu sein.» Sie könne nicht mehr mit Jessica in Verbindung gebracht werden und wisse genau, was bei ihr auf dem Spiel stehe.

Jessica hat sich mehrmals entschuldigt

Laut den Insidern hält Meghan Jessica zwar für keine Rassistin, die Art und Wiese, wie sie mit der Situation umgegangen ist, sei aber falsch und kurzsichtig gewesen.

Mittlerweile hat sich Jessica mehrmals öffentlich entschuldigt. Zwischenzeitlich haben sich TV-Sender, bei denen sie regelmässig als Talkgast und Fashionexpertin auftrat, von ihr distanziert – unter anderem die berühmte Morgenshow «Good Morning America».

Wer ist Jessica Mulroney?

Hierzulande ist Jessica Mulroney nicht speziell bekannt. In Kanada wurde sie jedoch kürzlich zu den 50 einflussreichsten Personen gezählt.

Verheiratet ist sie mit Fernsehmoderator Ben Mulroney (44), dem ältesten Sohn des kanadischen Ex-Premierministers Brian Mulroney. Sie selbst tritt ebenfalls im TV auf – unter anderem als Fashionexpertin.

Sie ist seit Jahren mit Meghan Markle befreundet, war Brautjungfer und Hochzeitsplanerin bei der Royal Wedding und ist Meghans Stylistin. Meghan ist ausserdem Gotti von Jessicas Tochter Ivy (7).

Deine Meinung