Aktualisiert 31.03.2020 12:48

Neustart in L.A.

Meghan und Harry sagen Goodbye auf Instagram

Am Dienstag ist Meghan und Harrys offiziell letzter Arbeitstag als Senior Royals. Auf Insta hat sich das Paar bereits verabschiedet. Jetzt starten die beiden ihr neues Leben in Los Angeles.

von
kfi
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Herzogin Meghan und Prinz Harry sind ab Mittwoch offiziell keine hochrangingen Royals mehr. Ihre letzten Termine haben sie Anfang März absolviert, jetzt haben sie sich von ihren über elf Millionen Instagram-Followern verabschiedet.

Herzogin Meghan und Prinz Harry sind ab Mittwoch offiziell keine hochrangingen Royals mehr. Ihre letzten Termine haben sie Anfang März absolviert, jetzt haben sie sich von ihren über elf Millionen Instagram-Followern verabschiedet.

epa/Facundo Arrizabalaga
Vergangene Woche haben sie Kanada wegen des Corona-Lockdowns fluchtartig verlassen und in Los Angeles ihr neues Zuhause bezogen.

Vergangene Woche haben sie Kanada wegen des Corona-Lockdowns fluchtartig verlassen und in Los Angeles ihr neues Zuhause bezogen.

epa/Neil Hall
Auf den folgenden Bildern blicken wir zurück auf ihre letzten offiziellen Royal-Termine in Grossbritannien Anfang März: Hier überraschte Meghan rund 700 Schüler einer Londoner Schule mit einem Besuch.

Auf den folgenden Bildern blicken wir zurück auf ihre letzten offiziellen Royal-Termine in Grossbritannien Anfang März: Hier überraschte Meghan rund 700 Schüler einer Londoner Schule mit einem Besuch.

AP/Ben Stansall

Einen Tag vor ihrem letzten Arbeitstag als aktive Mitglieder der britischen Königsfamilie sagen Prinz Harry (35) und Herzogin Meghan (37) ihren Fans auf Instagram Goodbye. «Ihr werdet uns hier nicht mehr sehen», teilen sie in einem Statement mit. Ihre Arbeit laufe aber im Hintergrund weiter. «Wir freuen uns, bald wieder mit euch in Verbindung zu treten.»

Wann, wie und wo präzisierten das Paar und dessen Kommunikationsteam nicht. Stattdessen nutzte Harry und Meghan die Gelegenheit, einige Worte zur Coronavirus-Pandemie an ihre 11-Millionen-Community zu richten. «Das Wichtigste ist im Moment die Gesundheit und das Wohlergehen jedes einzelnen Menschen auf der Welt. Und die Suche nach Lösungen für die vielen Probleme, die sich infolge der Pandemie ergeben haben.»

Schluss mit Sussex Royal

Es dürften Harrys und Meghans letzte Worte auf @sussexroyal gewesen sein. Ihren Markennamen – und damit auch den Namen ihres Insta-Kontos – dürfen sie künftig nämlich nicht mehr nutzen. Das ist aber nur eine Änderung von vielen in ihrem neuen Leben als ehemalige Royals.

Neustart in Los Angeles

Überraschend haben vergangene Woche britische und US-amerikanische Medien unisono vom fluchtartigen Umzug der Sussexes von Kanada nach Kalifornien berichtet. Wegen des Corona-Lockdowns verliessen Harry und Meghan mit Baby Archie (bald elf Monate) ihr temporäres Zuhause auf Vancouver Island quasi über Nacht per Privatjet und schafften es gerade noch vor der Grenzschliessung nach Los Angeles. Dort will sich die Familie nun offenbar permanent niederlassen. Der britische Königshof hat den Umzug bislang nicht bestätigt.

Er würde aber durchaus Sinn machen: Nicht nur Meghans Mutter Doria Ragland (63) wohnt in L.A., Meghan pflegt als ehemalige Schauspielerin auch gute Kontakte in der Filmindustrie-Stadt. Und ihr Berater-Team ist ebenfalls dort angesiedelt – der Umzug unterstützt also den weiteren Verlauf von Meghans eigenständiger Karriere.

Trump schiesst gegen Sussexes

Die Umzug-News sind auch dem US-Präsidenten nicht entgangen. Donald Trump (73) meldete umgehend: Die USA werde für die hohen Sicherheitskosten von Harry und Meghan nicht aufkommen, twitterte er. Und stellte mit Ausrufezeichen klar: «Sie müssen zahlen!»

Via Mediensprecher liess das Paar daraufhin ausrichten: «Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben keine Pläne, die US-Regierung um Sicherheitsressourcen zu bitten.» Die Securitykosten des Paares sollen sich jährlich auf schätzungsweise 25 Millionen Franken belaufen. Wie «The Sun» berichtete, sollen Ex-Soldaten des Special Air Service (eine Spezialeinheit der britischen Armee) die Familie künftig beschützen.

Im neuen Zuhause isoliert

Trotz Corona-Flucht aus Kanada: In L.A. werden Prinz Harry und Herzogin Meghan vorerst nicht durchstarten können. Der Bürgermeister hat vor einigen Tagen den Lockdown verhängt – Bars, Restaurants sowie Geschäfte sind geschlossen, die Unterhaltungsindustrie stillgelegt, die Leute wurden angehalten, daheim zu bleiben.

Die beiden wollten sich die nächste Zeit aber sowieso erstmal auf ihre kleine Familie fokussieren, wie ein Sprecher gegenüber Elle.com sagt. Derweil würden sie ihre Arbeit für ihre bereits existierenden Charity-Orgnisation – «in Sicherheit und privat» – fortsetzen. Und ihre «künftige Nonprofit-Organisation entwickeln», heisst es weiter.

Meghans neuer Job beginnt am Freitag

Ein Projekt konnte Meghan (beziehungsweise Harry) aber schon vor der Corona-Krise eintüten: Sie ist im Film «Elephant» von Disney+ als Sprecherin zu hören. Der Dokumentarstreifen ist bereits ab Freitag, 3. April, auf dem neuen Streamingdienst verfügbar. Meghan spendet ihre Gage an eine Organisation, die sich für den Schutz von Elefanten einsetzt.

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