Aktualisiert 28.05.2020 13:22

Mehrere Drohnenvorfälle

Meghan und Harry sorgen sich um Archies Sicherheit

Nach Gerüchten, dass die zwei bald das Paparazzi-belagerte Los Angeles verlassen könnten, ist nun bekannt geworden, dass die Sussexes in ihrem neuen Zuhause mehrmals von Drohnen belästigt worden sind.

von
Stephanie Vinzens

Darum gehts

  • Meghan und Harry wurden in ihrer neuen Unterkunft in Los Angeles diesen Monat schon fünfmal von Drohen belästigt.
  • So etwa, als sie draussen beim Pool mit ihrem Sohn Archie spielten.
  • Die Sussexes haben die Vorfälle der Polizei gemeldet.
  • Auch wenn vermutlich Paparazzi dahinterstecken, kann nicht ausgeschlossen werden, dass es sich um Drohungen handelt.

Anfang Woche hat die Royalexpertin Brittani Barger gegenüber «Daily Star» über die Möglichkeit gesprochen, dass Meghan und Harry Los Angeles nach dem Lockdown bereits wieder verlassen und stattdessen nach New York ziehen könnten. Der Umgang mit Prominenten sei dort entspannter. Nun wurde bekannt, dass die Sussexes in ihrer vorübergehenden Hollywoodunterkunft mehrmals von Drohnen belästigt wurden.

Eine namentlich nicht genannte Quelle erzählte «The Daily Beast», dass die dreiköpfige Familie in Los Angeles in einem «unvorstellbaren» Ausmass von der Presse belästigt wird. Auch auf Söhnchen Archie wird keine Rücksicht genommen: «Stell dir vor, dass Drohnen sechs Meter über deinem Kopf schwirren, während du mit deinem Sohn spielst – wie würde sich das wohl anfühlen?», so die Quelle, die mit dem Paar befreundet ist.

Vier Drohnen in einer Woche

Das Paar soll allein diesen Monat der Polizei bereits fünf Drohnenvorfälle gemeldet haben, vier davon haben sich innerhalb einer Woche abgespielt. Der neueste Vorfall ereignete sich diesen Montag, als das Paar bei seinem Pool im Garten mit Archie spielte.

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In Beverly Hills haben Harry und Meghan eine Villa im Wert von 18 Millionen Dollar gemietet. In ihrem neuen Zuhause feierten sie vergangene Woche ihre zweijährige Ehe.

In Beverly Hills haben Harry und Meghan eine Villa im Wert von 18 Millionen Dollar gemietet. In ihrem neuen Zuhause feierten sie vergangene Woche ihre zweijährige Ehe.

Foto: Dukas
Die royale Hochzeit von Prinz Harry (35) und Meghan Markle (38) fand am 19. Mai 2018 in der St.-George’s-Kapelle auf Schloss Windsor statt. Damals waren die gesamte königliche Familie und insgesamt 600 Gäste anwesend. Unter ihnen Promis wie Elton John (73) und die Beckhams.

Die royale Hochzeit von Prinz Harry (35) und Meghan Markle (38) fand am 19. Mai 2018 in der St.-George’s-Kapelle auf Schloss Windsor statt. Damals waren die gesamte königliche Familie und insgesamt 600 Gäste anwesend. Unter ihnen Promis wie Elton John (73) und die Beckhams.

Instagram/kensigntonroyal
Am 27. November 2017 gaben Harry und Meghan ihre Verlobung bekannt.

Am 27. November 2017 gaben Harry und Meghan ihre Verlobung bekannt.

Instagram/kensigtonroyal

Hinter den Drohnen stecken vermutlich Paparazzi – es könnte jedoch auch gravierender sein. Die Quelle erzählt: «Meghan und Harry vermuten, dass die Drohnen von Fotografen bedient werden, aber sie können es nicht sicher wissen. Meghan erhielt bereits zum Zeitpunkt ihrer Hochzeit rassistische Morddrohungen, also ist die Terrordrohung für sie sehr real.»

Sie wollen Sicherheitspersonal selbst bezahlen

Es wird angenommen, dass die Sussexes, die im März offiziell als ranghohe Mitglieder des britischen Königshauses zurückgetreten sind, noch kein eigenes Sicherheitsteam angeheuert haben und zurzeit vom privaten Team ihres vorübergehenden Anwesens in Los Angeles beschützt werden.

Laut der Quelle von «The Daily Beast» will das Paar, wenn es ein eigenes Sicherheitsteam anstellt, dieses aus eigener Tasche bezahlen. «Sie verlangen keine Sonderbehandlung und kriegen auch keine», stellt sie weiter klar.

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29 Kommentare
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kk8000

29.05.2020, 09:38

Warum zeigen sie ihren Sohn freiwillig? Es gibt Berümtheiten, die ihre Kinder schützen. Wollte das Harry eigentlich nicht auch?

tjt

28.05.2020, 17:03

Die sind selber schuld. Meghan war ihre Karriere (welche?) wichtiger und jetzt heulen sie rum. Selber schuld. In England hätten sie alles gehabt, Engländer sind diskret, zurückhaltend. Der Kleine wäre durch das Umfeld geschützt worden.

Martial2

28.05.2020, 16:38

Dieses riesige Tamtam um die Drei gehen einen langsam auf dem Senkel. Die sollten tun und gehen wohin sie wollen, das interessiert nur die aller Wenigen. Menschen wie Du und Ich ohne Royal Titel, nur mit einem bisschen mehr Geld. Wie lange geht dieses Theater noch?