Ablauf am 31. März: Meghan und Harry wollen ihren Megxit-Deal um ein Jahr verlängern
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Ablauf am 31. MärzMeghan und Harry wollen ihren Megxit-Deal um ein Jahr verlängern

Die Sussexes wollen noch ein bisschen länger Royals bleiben – wohl, damit sie ihre Charity-Engagements umorganisieren können.

von
Schimun Krausz

Darum solls in Meghans und Harrys Podcast gehen.

20 Minuten Now

Darum gehts

  • Nach der Ankündigung ihres Megxits im Januar 2020 haben Herzogin Meghan und Prinz Harry einen Deal mit dem britischen Palast ausgehandelt.

  • Dieser umfasst auch eine Übergangsphase, in der die beiden noch als Royals gelten, aber nicht offiziell als solche arbeiten.

  • Die Frist wollen sie nun um zwölf Monate verlängern – wohl, um zur Deadline am 31. März 2021 hin einige ihrer royalen Charity-Engagements nicht zu verlieren.

  • Das wahrscheinlich grösste Hindernis für eine Verlängerung des Royal-Status: die lukrativen Verträge mit Netflix und Spotify, die Mitglieder der britischen Königsfamilie nicht eingehen dürften.

Okay, halt dich fest: In eineinhalb Wochen jährt sich Herzogin Meghans (39) und Prinz Harrys (36) Rücktritt als ranghohe Royals zum ersten Mal – sie verkündeten ihren Megxit am 8. Januar 2020. Trotz der Pandemie samt Lockdown und lang anhaltenden Frontalangriffen auf den guten Geschmack (looking at you, «365 Days») ist dieses Jahr irgendwie an uns vorbeigerast.

Das gilt auch für Meghan und Harry, denen die Frist für den mit dem britischen Königshaus ausgemachten Megxit-Deal nun etwas gar bald auszulaufen scheint. Am 31. März würde das Ehepaar seine royalen Titel und die damit verbundenen Charity-Engagements ablegen müssen, ist gemäss «The Sun» aber nicht dazu bereit und möchte die Frist nun um ein Jahr verlängern.

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Harry verhandelt persönlich in England

Das muss nun mit dem Buckingham Palace verhandelt werden, weshalb Meghan und Harry für Januar mehrere Videocalls mit den Royal-Tätschmeister*innen angesetzt hätten. Der Prinz will daraufhin von seiner neuen Heimat in Montecito bei Santa Barbara in Kalifornien nach England reisen, um die Gespräche Face-to-Face zu intensivieren und möglichst zu einem Abschluss zu bringen. Ob Meghan oder gar Baby Archie (1) ihn begleiten werden, stehe noch nicht fest.

Ein wichtiger Punkt bei den Neu-Verhandlungen des Megxit-Deals dürften die sehr lukrativen Verträge sein, die Meghan und Harry seit ihrem Wegzug aus Grossbritannien an Land gezogen haben. Für ihren Job als Erzählerin in der Disney+-Doku «Elephant» liess sich Meghan zwar nicht bezahlen, sondern veranlasste Spenden für eine Organisation, die sich für den Schutz von Elefanten einsetzt.

Ende November gab Meghan bekannt, im Juli eine Fehlgeburt erlitten zu haben. Es wäre das zweite Kind für sie und Harry gewesen.

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Diese Deals sind für Royals verboten

Der Podcast-Deal mit Spotify hingegen soll dem fast-ehemaligen Royal-Duo umgerechnet 36 Millionen Franken eingebracht haben. Für den Launch von «Archewell Audio» war mal ein Feiertags-Special angekündigt, aktuell ist nach wie vor erst der Podcast-Teaser online:

Und rund 120 Millionen Franken schwer soll der Vertrag mit Netflix sein. Das Paar wird fürs Streamingportal Filme und Serien produzieren, darunter Dokumentationen, Spielfilme und Angebote für Kinder. Britischen Royals sind solche Deals untersagt – als Ex-Royals dürfen Meghan und Harry aber machen, was sie wollen. Nur erleichtert dies ihre Bestrebungen, das Megxit-Ultimatum zu verlängern, nicht unbedingt.

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