Aktualisiert 03.02.2005 00:09

Mehr Sex-Spams in den E-Mail-Boxen

Laut Berechnungen des britischen E-Mail-Managementspezialisten Email Systems hat sich der Anteil der Porno-Spams am gesamten Junk-Mail-Anteil von Dezember bis Januar auf 21 Prozent mehr als verdreifacht.

Dominant unter den Spams blieb im abgelaufenen Monat aber auch der Medi-Sektor, der für fast 42 Prozent aller unerwünschten Massenmails verantwortlich zeichnete.

Der Anteil der via E-Mails verbreiteten dubiosen Finanz-Angebote ging im selben Zeitraum um über 50 Prozent auf 21 Prozent zurück. Email Systems hat für seine Daten nach eigenen Angaben Hunderte Millionen E-Mails detailliert unter die Lupe genommen.

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