Mehrere Einbrüche – Sind Prinz Harry und Herzogin Meghan nicht sicher?

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In MontecitoMehrere Einbrüche – sind Prinz Harry und Herzogin Meghan nicht sicher?

Im kalifornischen Anwesen der Sussexes gibt es Ärger. In den letzten 14 Monaten musste die Polizei sechs Mal anrücken, weil der Alarm ausgelöst wurde.

von
Ella Spendlove
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Sind Herzogin Meghan und Prinz Harry in ihrem Haus nicht mehr sicher? In den letzten 14 Monaten soll sechs Mal der Alarm losgegangen sein.

Sind Herzogin Meghan und Prinz Harry in ihrem Haus nicht mehr sicher? In den letzten 14 Monaten soll sechs Mal der Alarm losgegangen sein.

IMAGO/Pacific Press Agency
Erst vor wenigen Monaten wurde bekannt, dass das Paar gemäss einem Insider umziehen will.

Erst vor wenigen Monaten wurde bekannt, dass das Paar gemäss einem Insider umziehen will.

imago images/Parsons Media
Derzeit bewohnen die beiden eine Villa für umgerechnet rund 14 Millionen Franken im kalifornischen Montecito.

Derzeit bewohnen die beiden eine Villa für umgerechnet rund 14 Millionen Franken im kalifornischen Montecito.

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Darum gehts

  • Seit 2020 leben Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan (40) in ihrer 14-Millionen-Franken-Villa im kalifornischen Montecito.

  • Wirklich sicher dürften die beiden aber nicht sein: In den letzten 14 Monaten musste die Polizei nämlich sechs Mal ausrücken.

  • Wegen Einbruchs wurde der Alarm sogar zwei Mal innerhalb von zwei Wochen ausgelöst, heisst es laut «The Sun».

  • Was die Einbrecher von den Sussexes wollten, ist unklar. Berichte über Diebstähle, Stalker oder Ähnliches gibt es nicht.

Nach dem Megxit und ihrem Rücktritt als Senior Royals aus der britischen Königsfamilie zog es Prinz Harry (37) und Herzogin Meghan nach Kanada und schlussendlich in die USA. Seither lebt das Herzogpaar mit seinen zwei Kindern, Archie (3) und Lilibet (1), im kalifornischen Montecito. Sicher scheinen die Sussexes dort jedoch nicht.

In den letzten 14 Monaten musste die Polizei ganze sechs Mal ausrücken, wie die «Sun» berichtet. Erst kürzlich wurde der Alarm in ihrer 14-Millionen-Franken-Villa samt Swimmingpool und Tennisplatz wegen Einbruchs sogar innerhalb von nur zwölf Tagen zwei Mal ausgelöst. 

Am 9. April 2021 wurde die örtliche Polizei um 2.52 Uhr (Ortszeit) alarmiert, allerdings kurz darauf wieder abberufen, da «keine Hilfe benötigt wurde». Anfang des Jahres mussten die Beamten erneut ausrücken, da am Neujahrstag um 1.43 Uhr (Ortszeit) nämlich «irrtümlicherweise der Alarm ausgelöst» und zur Sicherheit ein Streifenwagen losgeschickt wurde. Auch am 19. Mai 2022 – dem Hochzeitstag von Harry und Meghan – wurde um 17.44 Uhr (Ortszeit) ein Vorfall gemeldet. Nur wenige Tage darauf, am 31. Mai, ging um 15.21 Uhr (Ortszeit) erneut der Alarm los, und zwar nur ein paar Stunden, bevor die Herzogfamilie mit dem Privatjet zum 70. Thronjubiläum der Queen (96) nach Grossbritannien flog. 

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«Harry soll sich auf die Sicherheit in Kalifornien konzentrieren»

Was die mutmasslichen Einbrecher von dem Paar wollten, ist unklar. Berichte über Diebstähle, Stalker oder Ähnliches gibt es gemäss der britischen Zeitung nicht. Die Vorfälle wurden in den Polizeiunterlagen allerdings als «Hausfriedensbruch», «Eigentumsdelikte» und «verdächtige Umstände» registriert.

Für ihre Sicherheit in den USA haben die 40-Jährige und der Queen-Enkel den ehemaligen Leibwächter von Ex-Präsident Barack Obama (60), Christopher Sanchez, und den ehemaligen Sicherheitschef von Michael Jackson, Alberto Alvarez, eingestellt. Dass es trotzdem zu Einbruchsversuchen kam, veranlasst die Royal-Biografin Angela Levin zu einem süffisanten Kommentar gegenüber der «Sun»: «Vielleicht sollte sich Harry mehr auf die Sicherheit in Kalifornien konzentrieren, anstatt sich über seine Sicherheit in Grossbritannien zu beschweren. Nach zwei Einbruchsalarmen in zwölf Tagen sollte er den Schutz seiner Familie in den USA zu seiner Priorität machen.» 

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