Aktualisiert 27.01.2019 07:04

Landquart GR

Mehrere Verletzte bei heftigem Frontalcrash

In Landquart wurde eine Frau (26) bei einem Unfall in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Sie und drei weitere Personen mussten ins Spital.

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In Landquart kam es zu einer Streifkollision – und anschliessend zu einem Frontalcrash.

In Landquart kam es zu einer Streifkollision – und anschliessend zu einem Frontalcrash.

Kantonspolizei Graubünden
Mehrere Personen wurde verletzt. Eine 26-Jährige erlitt schwere Verletzungen.

Mehrere Personen wurde verletzt. Eine 26-Jährige erlitt schwere Verletzungen.

Kantonspolizei Graubünden
Der Unfall ereignete sich am Samstagabend auf der Prättigauerstrasse zwischen Grüsch und Landquart.

Der Unfall ereignete sich am Samstagabend auf der Prättigauerstrasse zwischen Grüsch und Landquart.

Bei einer Frontalkollision auf der Nationalstrasse A28 in Landquart GR sind am Samstagabend vier Menschen verletzt worden. Sie mussten per Ambulanz ins Spital gebracht werden. Die A28 musste für die Bergungsarbeiten rund dreieinhalb Stunden gesperrt werden.

Ein 24-jähriger Automobilist war kurz vor 18.00 Uhr auf der Prättigauerstrasse unterwegs, als er zunächst das Fahrzeug eines 24-jährigen Lenkers streifte und anschliessend mit dem Auto einer 26-jährigen Frau frontal kollidierte. Die Frau wurde dabei eingeklemmt und musste von der Strassenrettung der Feuerwehr Landquart geborgen werden, wie die Bündner Kantonspolizei am Sonntag mitteilte.

Strasse während dreieinhalb Stunden zu

Die schwerverletzte 26-jährige Frau sowie der 24-jährige Automobilist und dessen zwei Mitfahrenden wurden mit mittelschweren Verletzungen ins Kantonsspital Graubünden nach Chur transportiert. Der in die Streifkollision involvierte 24-jährige Autolenker sowie seine Begleitperson blieben unverletzt.

Die Nationalstrasse A28 musste während rund dreieinhalb Stunden gesperrt werden. Auf der Umfahrungsstrasse kam es deshalb zu Verkehrsbehinderungen mit langen Staus. Die drei total beschädigten Fahrzeuge mussten abtransportiert werden. Für die Fahrbahnreinigung standen das Tiefbauamt Graubünden sowie eine Reinigungsfirma im Einsatz. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs wurde eine Untersuchung eingeleitet. (sda)

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