Taylor Momsen: «Mein bester Freund ist mein Vibrator»
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Taylor Momsen«Mein bester Freund ist mein Vibrator»

Wow, ist die rebellisch! Jetzt rechnet der 17-jährige «Gossip Girl»-Star Taylor Momsen auch noch mit der Sexualerziehung ihrer katholischen Schulbildung ab.

So rebellisch kann auch nur ein Teenie sein: Waschbär McHosenlos («Raccoon McPantsless»), wie die Sängerin und «Gossip Girl»-Darstellerin gerne von der Blogosphäre genannt wird, lässt nun verkünden, dass ihr zu Schulzeiten eingebläut wurde, dass Sex falsch ist, sie heute allerdings vom Gegenteil überzeugt sei.

«Ich ging auf eine total unterdrückende katholische Schule», so Momsen. «Das musste ich später erst noch überwinden - sie geben dir wirklich das Gefühl, das Sex falsch ist, aber ich glaube, dass es natürlich ist.»

«Ich bin eine Extremistin»

Weiter beteuert sie, selbst einen regen Sexualtrieb zu haben und meint: «Mein bester Freund ist mein Vibrator. Ich bin mit niemandem liiert, also warum nicht? Männer können masturbieren - warum Frauen nicht auch? Ich verstehe nicht, was den Leuten so unangenehm daran ist. Sex ist Teil des Lebens - es sollte nicht so skandalös sein.»

Trotz der Tatsache, dass Ihre Eltern besagt katholische Schulbildung dem Backfisch antaten, seien sie heute nicht allzu sehr von ihrer offenherzigen Art und ihrem provokativem Kleidungsstil schockiert. «Mein Stil gefällt nicht jedem - ich bin eine Extremistin», sagt die 17-Jährige im Gespräch mit dem britischen «Grazia»-Magazin. «Aber meine Mutter liebt Mode, also versteht sie mich. Mein Vater war derjenige, der mich dem Rock'n'Roll näherbrachte. Er spielte mit The Beatles und The Who vor. Die wissen, dass Sex und Rock'n'Roll zusammengehören - das eine geht nicht ohne das andere.» (bang)

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