Baschi im Auto-Interview – «Meine eigene Musik im Auto hören? Finde ich mega schlimm»

Sänger Baschi und Redaktorin Isabelle Riederer sind geimpft und wurden vor dem Interview zusätzlich getestet.

Ford/ Schnitt: Isabelle Riederer
Publiziert

Baschi im Auto-Interview«Meine eigene Musik im Auto hören? Finde ich mega schlimm»

Mit dem Mustang Mach-E GT gibt Ford seinem E-SUV die Sporen. In Kroatien haben wir die neue elektrische Speerspitze gesattelt und dabei Ford-Botschafter Baschi auf den Zahn gefühlt.

von
Isabelle Riederer / A&W Verlag

Es ist aktuell das beste Elektro-Pony im Ford-Stall: der Mustang Mach-E GT. Die sportliche Version des normalen Mach-E hat 487 Pferdestärken und hat ein bärenstarkes Drehmoment von bis zu 860 Newtonmeter. So ausgestattet sprintet der GT in 3,7 Sekunden auf Tempo 100, die Spitze ist auf 200 km/h begrenzt. Die Batterie hat eine nutzbare Kapazität von 88 kWh, was einer Brutto-Kapazität von 98,7 kWh entspricht. Das ermöglicht Reichweiten von bis zu 500 Kilometer nach WLTP. So viel Fahrvergnügen hat auch seinen Preis, den Mustang Mach-E GT bekommt man ab 76'900 Franken.

Aber genug der Fakten. Optisch hebt sich der «getunte» Mach-E auf den ersten Blick nur wenig von seinem «normalen» Bruder ab. Wären da nicht die speziellen Stossfänger und die schwarz abgesetzte Frontmaske sowie die roten Brembo-Bremssättel, die durch die auffälligen 20-Zoll-Felgen blitzen. Dieses Pony will ordentlich ausgefahren fahren werden. Nun denn: Aufsteigen, Zügel richten und los gehts. Auch Sänger und Ford-Boschafter Baschi mag es zwischendurch mal etwas sportlicher, wie er uns im Auto-Interview verrät.

Der Elektro-SUV Mach-E von Ford gibt es jetzt auch als GT-Version mit 487 Pferdestärken.

Der Elektro-SUV Mach-E von Ford gibt es jetzt auch als GT-Version mit 487 Pferdestärken.

Ford
Der Mach-E GT schafft den 100er-Sprint in 3,7 Sekunden, da hätte selbst Seabiscuit das Nachsehen.

Der Mach-E GT schafft den 100er-Sprint in 3,7 Sekunden, da hätte selbst Seabiscuit das Nachsehen.

Ford
Optisch zeichnet sich der GT durch auffällige 20-Zoll-Felgen, rote Brembo-Bremssättel und eine schwarze Frontschürze aus.

Optisch zeichnet sich der GT durch auffällige 20-Zoll-Felgen, rote Brembo-Bremssättel und eine schwarze Frontschürze aus.

Ford

Welcher Fahrmodus wäre Baschi?

Bei dem Elektro-Sportler ist Allradantrieb und das MagneRide-Fahrwerk mit adaptiven Dämpfern serienmässig. Hinzukommen vier Fahrmodi von «zahm» bis «temperamentvoll +», bei jeder Steigerung wird der Mach-E GT ein bisschen wilder und straffer. Wobei «temperamentvoll +» nur auf der Rennstrecke ausprobiert werden sollte, bis dahin reicht «temperamentvoll» völlig aus. Wenn Baschi sich selbst als Fahrmodus beschreiben würde, wäre er eher der ruhiger Typ, wie er im Auto-Interview erzählt.

Aber zurück zum Mach-E GT und unserer Testfahrt durch Istrien. Dabei zeigt sich der Mach-E GT grundsätzlich heckbetont, was gerade auf den kurvigen Bergstrassen rund um das kroatische Städtchen Rovinj ziemlich Laune macht. Kein Wunder, die permanenterregte Maschine an der Hinterachse soll nur 0,5 Sekunden benötigen, um ihre volle Leistung auf die Pirelli P Zero loszulassen.

Baschi hinterm Lenkrad

Ein wilder Ritt verlangt auch ein bisschen Komfort. Die serienmässigen Sportsitze sind da genau richtig. Die sehr straffe Abstimmung könnte aber vor allem auf längeren Strecken zur Belastungsprobe werden. Da trifft es sich gut, dass man zum Laden anhalten muss. Am Schnelllader kann der Ami Gleichstrom mit 150 kW Leistung ziehen. Innerhalb von 45 Minuten soll sich die Batterie von zehn auf 80 Prozent Ladezustand bringen lassen. Einen solchen Ladestopp haben wir übrigens auch dazu genutzt, Sänger und Ford-Botschafter Baschi ein bisschen auf den Zahn zu fühlen. Was der Musiker persönlich in der Garage stehen hat und warum er seine eigenen Songs im Auto nicht hört, erzählt er im Auto-Interview.

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