Roger Federer: «Meine Söhne sind ähnlich wie ich»
Aktualisiert

Roger Federer«Meine Söhne sind ähnlich wie ich»

Roger Federer gibt in Indian Wells Einblick in sein Familienleben und erzählt, was seine Kinder vom Tennis halten.

von
René Stauffer
Indian Wells
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Roger Federer plaudert in Indian Wells aus dem Nähkästchen.

Roger Federer plaudert in Indian Wells aus dem Nähkästchen.

Getty Images/Matthew Stockman
Der Superstar erzählt, dass seine Töchter zu Beginn oft keine Lust auf Tennis gehabt hätten.

Der Superstar erzählt, dass seine Töchter zu Beginn oft keine Lust auf Tennis gehabt hätten.

Reuters
Die Söhne hingegen, hier 2016 in Wimbledon, seien auf Anhieb mit grosser Freude bei der Sache gewesen und hätten auch Talent.

Die Söhne hingegen, hier 2016 in Wimbledon, seien auf Anhieb mit grosser Freude bei der Sache gewesen und hätten auch Talent.

Keystone/Peter Klaunzer

Am Turnier im kalifornischen Indian Wells verriet Roger Federer, dass seine im Mai vier Jahre alten Zwillinge Leo und Lenny grossen Spass am Tennis haben und auch Talent mitbringen. «Meine Mutter sagte mir, dass sie ähnlich sind wie ich, als ich klein war. Ich habe auch das Gefühl, dass sie wissen, was sie tun.»

Die Buben hätten im Gegensatz zu den fünf Jahre älteren Myla und Charlene am Tennis sogleich Gefallen gefunden. Bei den Girls hörte er öfter mal: «Wäh, keine Lust.» Inzwischen habe sich das geändert. Federer legt Wert darauf, dass seine Kinder Tennis spielen, und auch ein Instrument sollen sie erlernen, sagt der 20-fache Grand-Slam-Sieger.

Gaudi mit der Jungschar

Während er einst beim Klavierspielen keinen Ehrgeiz entwickelte, ist er stolz darauf, wie gern die Mädchen Piano spielen, «sie üben manchmal freiwillig». Die Kinder hätten für ihn Priorität, wenn er nicht gerade Tennis spiele, sagt Federer. «Wenn ich nach Hause komme, mische ich mich unter sie. Was sie machen, dort bin ich auch dabei.» Seine Jungschar harmoniere gut, «da herrscht eine Gaudi». Inzwischen könnten sich die Buben auch besser mitteilen, «früher war das mehr ein ‹Bäbele›». Es sei sehr herzig.

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