Kind in Argentinien – «Messi, vergib meiner Mutter – ich heisse Cristiano»
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Kind in Argentinien«Messi, vergib meiner Mutter – ich heisse Cristiano»

Lionel Messi gilt für zahlreiche Kinder als grosses Vorbild – auch für einen argentinischen Jungen namens Cristiano. Für die Namenswahl entschuldigt er sich.

von
Sven Forster
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Lionel Messi and Giovani Lo Celso im Training mit der argentinischen Nationalmannschaft. 

Lionel Messi and Giovani Lo Celso im Training mit der argentinischen Nationalmannschaft.

Getty Images
Als Sicherheitsmassnahme gegen das Coronavirus sind die argentinischen Nationalspieler derzeit auf dem Gelände des Fussballverbands vor den Toren von Buenos Aires isoliert.

Als Sicherheitsmassnahme gegen das Coronavirus sind die argentinischen Nationalspieler derzeit auf dem Gelände des Fussballverbands vor den Toren von Buenos Aires isoliert.

REUTERS
Messi sah also auch nicht den Jungen mit dem kuriosen Transparent. 

Messi sah also auch nicht den Jungen mit dem kuriosen Transparent.

AFP

Darum gehts

  • Lionel Messi weilt derzeit bei der argentinischen Nationalmannschaft.

  • Am Stützpunkt des Teams wartete ein Bub mit einem kuriosen Transparent.

  • Er entschuldigte sich bei Messi für die Namenswahl seiner Mutter.

Augen auf bei der Namenswahl: Ein junger Fussballfan hat den argentinischen Fussballstar Lionel Messi wegen seines Vornamens um Verzeihung gebeten. Am Stützpunkt der argentinischen Nationalmannschaft in Ezeiza wartete der Elfjährige mit einem Transparent auf sein Idol.

«Messi, vergib meiner Mutter. Sie wusste nicht, was sie tat», war auf dem Plakat zu lesen. «Ich heisse Cristiano.» Ein argentinischer Sportjournalist veröffentlichte ein Foto von dem Jungen bei Twitter, am Mittwoch ging es in den sozialen Netzwerken des südamerikanischen Landes viral.

Nationalmannschaft abgeschirmt

Lionel Messi und der Portugiese Cristiano Ronaldo gehören zu den besten Fussballern ihrer Generation und gelten als Rivalen. Trotz seines kreativen Plakats bekam der kleine Cristiano sein Idol Messi allerdings nicht zu Gesicht.

Als Sicherheitsmassnahme gegen das Coronavirus sind die argentinischen Nationalspieler derzeit auf dem Gelände des Fussballverbands vor den Toren von Buenos Aires isoliert. In der WM-Qualifikation trifft die Albiceleste am Donnerstag auf Peru.

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