Al Walser: «Michael wäre ein paarmal fast gestorben»
Aktualisiert

Al Walser«Michael wäre ein paarmal fast gestorben»

Der Schweiz-Liechtensteiner Al Walser ist eng mit der Jackson-Familie befreundet und hätte Michael diese Woche gar getroffen. 20 Minuten beantwortet er die wichtigsten Fragen.

von
cap

Gab es kurz vor Jackos Tod irgendein aussergewöhnliches Ereignis?

Al Walser: Michael wäre schon ein paarmal fast gestorben, bekam aber immer rechtzeitig Hilfe von Leuten, die ihn gemocht haben. Erst kürzlich aber hatte er die alle gefeuert. Niemand wusste, warum. Das neue Team wurde ihm vielleicht zum Verhängnis.

Wann und wo findet die Beerdigung statt?

Entgegen vielen Berichten steht noch nicht fest, wann und wo Michael beerdigt wird. Erst muss man die beiden Autopsien abwarten, dann wird es vielleicht konkreter. Die Familie hat zwei, drei Orte im Visier. Ich werde sicher dort sein.

Was passiert mit Jacksons Kindern?

Die drei Kinder werden bis zu einer gerichtlichen Anhörung im August bei Michaels Mutter Katherine in Obhut gegeben. Ob dies danach so bleiben wird, ist aber fraglich. Schliesslich war das Verhältnis zwischen Michael und seiner Familie nicht das Gelbe vom Ei.

Was geschieht mit Jackos Besitztümern?

Da gilt das Gleiche wie bei den Kindern. Die Neverland-Ranch, Songrechte und mehr werden vorübergehend der Mutter zugesprochen. Doch das letzte Wort ist auch da noch nicht gesprochen.

Al: Duett mit Jacko-Bruder?

Ein Jacko-Gedenksong vom Liechtensteiner Musiker? Noch vor dem Tod des King of Pop war Al Walser mit Michaels Bruder Jermaine Jackson im Tonstudio, um einen gemeinsamen Song zu produzieren. Was nun mit der Ballade geschieht, ist noch ungewiss. «Jermaine hat mich allerdings angefragt, ob wir daraus etwas machen können, um Michael noch ein letztes Mal richtig zu gedenken», so Walser gegenüber 20 Minuten. (cap)

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