Dübendorf ZH: Militär-Heli bei Notlandung beschädigt
Aktualisiert

Dübendorf ZHMilitär-Heli bei Notlandung beschädigt

Eine Alouette III der Schweizer Luftwaffe ist am Dienstagnachmittag bei einer Notlandung in Dübendorf im Kanton Zürich beschädigt worden.

Der Pilot und die fünf zivilen Insassen wurden nicht verletzt, wie das Eidgenössische Departement für Verteidigung Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) mitteilte.

Der Pilot der Alouette III war mit fünf zivilen Mitarbeitern der Flugsicherung Skyguide unterwegs. Sie befanden sich auf einem Ausbildungsflug zum praktischen Kennenlernen der Anflugrouten auf Flugplätze, wie Jürg Nussbaum, Sprecher der Luftwaffe, sagte.

Gegen 14.40 Uhr deklarierte der Pilot einen Notfall. Vermutlich handelte es sich um ein Motorenproblem. Zu diesem Zeitpunkt befand er sich in unmittelbarer Nähe zum Militärflugplatz von Dübendorf. Bei der mittels Autorotation durchgeführten Notlandung setzte der Helikopter hart am Boden auf. Zur Abklärung der Unfallursache und für die weiteren Untersuchungen wurden ein Untersuchungsrichter und Experten aufgeboten.

(dapd)

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