In Zürcher Hotel: Milliardärssohn tot aufgefunden

Publiziert

Todesursache unklarMilliardärssohn tot in Zürcher Luxus-Hotel aufgefunden

Der Sohn eines erfolgreichen deutschen Unternehmerpaars wurde leblos in einem Hotelzimmer in Zürich aufgefunden. Sein Vater führte einen Haushaltsgeräte-Konzern.

1 / 2
Der Sohn (links) wurde in einem Zürcher Luxushotel gefunden.

Der Sohn (links) wurde in einem Zürcher Luxushotel gefunden.

Imago
Die Todesursache ist noch unklar.

Die Todesursache ist noch unklar.

Getty Images

Darum gehts

  • Am 10. Januar wurde in einem Zürcher Luxushotel ein 38-jähriger Mann tot aufgefunden.

  • Er stammte aus einer äusserst erfolgreichen deutschen Familie.

  • Die Todesursache ist noch unklar.

Der Sohn eines erfolgreichen deutschen Unternehmers ist im Alter von 38 Jahren gestorben. Er wurde am 10. Januar in einem Zürcher Luxushotel tot aufgefunden, wie die Zürcher Oberstaatsanwaltschaft gegenüber «Bild» bestätigt. 

Die Todesursache sei noch unklar. «Wie üblich bei solchen Todesfällen, untersucht die Staatsanwaltschaft gemeinsam mit der Polizei die Umstände», sagt ein Sprecher der Oberstaatsanwaltschaft gegenüber «Bild». 

Vermögen mit Haushaltsgeräten gemacht

Der Verstorbene stammt aus einer der reichsten deutschen Familien. Seine Eltern machten ihr Milliarden-Vermögen mit einen Haushaltsgeräte sowie einer weiteren Firma. Sein Vater führte die Firma während rund 30 Jahren. Seine Mutter gilt als einflussreiche Kunstmäzenin. Seine Schwester arbeitet in der Modebranche. Auch der Verstorbene versuchte sich unternehmerisch.

Gemäss «Bild» soll er aber das Luxus-Leben sehr genossen haben. Freunde von ihm sagten gegenüber «Bild», dass er es aber in letzter Zeit ruhiger angehen liess. Die Familie des Verstorbenen reagierte nicht auf eine Anfrage von «Bild».

Keine News mehr verpassen

Mit dem täglichen Update bleibst du über deine Lieblingsthemen informiert und verpasst keine News über das aktuelle Weltgeschehen mehr.
Erhalte das Wichtigste kurz und knapp täglich direkt in dein Postfach.

(Newsdesk)

Deine Meinung