Aktualisiert 17.07.2014 05:39

Philippinen

Mindestens 38 Tote durch Taifun Rammasun

Durch umstürzende Bäume und Wände oder losgerissene Dächer und Masten kamen während eines Taifuns auf den Philippinen mindesten 38 Menschen ums Leben. Acht Personen werden noch vermisst.

von
ann

Einen Tag nach dem Durchzug des bislang schwersten Taifuns der Saison haben Helfer auf den Philippinen weitere Todesopfer geborgen. Durch das Unwetter mit Sturmfluten, Starkregen und heftigen Sturmböen kamen mindestens 38 Menschen ums Leben.

Die meisten Opfer wurden durch umstürzende Bäume und Wände oder losgerissene Dächer und Masten erschlagen, wie die Behörde für Katastrophenschutz am Donnerstag mitteilte. Mindestens acht Menschen wurden noch vermisst, darunter drei Fischer, die trotz Sturmwarnungen auf das Meer hinausgefahren waren.

Noch immer sind rund zwei Millionen Menschen ohne Strom. Im November 2013 hatte Taifun «Haiyan» auf den Philippinen mehr als 6200 Menschen in den Tod gerissen. (ann/sda)

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