Aktualisiert 22.10.2019 11:08

Nordwesten ItaliensMindestens zwei Tote bei Unwettern im Piemont

Heftige Regenfälle forderten im Nordwesten Italiens, im Piemont, zwei Menschenleben. Zwei Personen werden noch vermisst.

von
dmo
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Im Nordwesten Italiens kam zu schweren Unwettern.

Im Nordwesten Italiens kam zu schweren Unwettern.

Google Maps
Bei heftigen Regenfällen starben zwei Personen.

Bei heftigen Regenfällen starben zwei Personen.

Vigili del Fuoco
Im Dorf Mornese werden zwei Menschen noch vermisst.

Im Dorf Mornese werden zwei Menschen noch vermisst.

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Bei schweren Unwettern sind im Nordwesten Italiens mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein bereits vermisst gemeldeter Taxifahrer sei in Capriata südlich von Alessandria im Piemont tot aufgefunden worden, meldete die Nachrichtenagentur Ansa am Dienstag.

In Strambino starb ein 81-jähriger Autofahrer, als sein Auto wegen des Unwetters von der Strasse abkam und sich überschlug.

Im Dorf Mornese wurden noch zwei Menschen vermisst. Wegen der heftigen Regenfälle waren in der Provinz Alessandria mehrere Flüsse über die Ufer getreten. Strassen wurden überspült und Eisenbahnverbindungen zeitweise unterbrochen. In der Gemeinde Gavi fielen in zwei Tagen 541 Millimeter Regen. (dmo/sda)

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